Abo
  • Services:

Cats, Evita und Phantom der Oper - als Computerspiel?

Musicals von Andrew Lloyd Webber steht womöglich Umsetzung als Spiel bevor

Schmusekomponist Andrew Lloyd Webber verfügt über ein Portfolio weltbekannter Melodien und Musikmarken. Künftig will er seine Werke wie Cats, Evita oder Starlight Express auch multimedial vermarkten lassen - als Spiel für PC, Konsolen und Handys.

Artikel veröffentlicht am ,

Musical Cats (Bild: RUG)
Musical Cats (Bild: RUG)
Musikspiele wie Guitar Hero und Singstar verkaufen sich prächtig - jetzt möchte offenbar auch Andrew Lloyd Webber ins Geschäft mit Computerspielen einsteigen. Sein Unternehmen Really Useful Group verhandelt laut einem Bericht auf Paidcontent mit rund einem halben Dutzend Publishern - darunter auch Electronic Arts - darüber, gemeinsam innerhalb der nächsten Jahre Spiele für PC, Konsolen und Handys zu entwickeln und zu vermarkten. Die Titel sollen auf den teils weltbekannten Musicals von Webber basieren. Dazu gehören Stücke wie Jesus Christ Superstar, Cats, Evita, Das Phantom der Oper und Sunset Boulevard.

Stellenmarkt
  1. Deutsche Schillergesellschaft e.V., Marbach am Neckar
  2. Bezirk Oberbayern, Bruckmühl bei München

Auslöser für das Interesse von Webber am Spielemarkt seien zwei Entwicklungen in der Spielebranche gewesen: der deutlich gestiegene Anteil weiblicher Spieler, sowie der Erfolg insbesondere von Titeln wie Singstar und Lips. Entsprechend soll es sich zumindest bei den ersten Musicals, die umgesetzt würden, um Spiele zum Mitsingen und -trällern handeln.

Die Really Useful Group engagiert sich seit einiger Zeit verstärkt im digitalen Bereich. So wurde die Webseite des Unternehmens vollständig überarbeitet und unter anderem mit Social-Community-Inhalten angereichert. Außerdem gibt es seit Ende 2008 einen firmeneigenen Youtube-Channel.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sigma, Nikon- und Tamron-Objektive)
  2. 499,99€
  3. (u. a. 16 GB DDR4-2666 von HyperX für 109,90€)
  4. (u. a. Acer und HP-Notebooks ab 519€)

LoL_Troll 15. Jan 2009

....was sind dann musical umsetzungen noch schlimmer? mal ehrlich musical is musical und...

quack 15. Jan 2009

Gute Idee. Wobei ich die DJs auch noch erschiessen würde. Aber das kann man ja als...

spanther 14. Jan 2009

Auch helfen tut sich garkeine anzuschaffen ;-) Dann hat man Ruhe und muss sich nirgends...

tonydanza 14. Jan 2009

Killerspielespieler werden zu Killern ... also werden Musicalspielespieler auch...

Yau 14. Jan 2009

für mein pinkes Designertelefon- freu


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad A485 - Test

Wir testen Lenovos Thinkpad A485, ein Business-Notebook mit AMDs Ryzen. Das 14-Zoll-Gerät hat eine exzellente Tastatur und den sehr nützlichen Trackpoint als Mausersatz, auch die Anschlussvielfalt gefällt uns. Leider ist das Display recht dunkel und es gibt auch gegen Aufpreis kein helleres, zudem könnte die CPU schneller und die Akkulaufzeit länger sein.

Lenovo Thinkpad A485 - Test Video aufrufen
Yuneec H520: 3D-Modell aus der Drohne
Yuneec H520
3D-Modell aus der Drohne

Multikopter werden zunehmend auch kommerziell verwendet. Vor allem machen die Drohnen Luftbilder und Inspektionsflüge und vermessen. Wir haben in der Praxis getestet, wie gut das mit dem Yuneec H520 funktioniert.
Von Dirk Koller


    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

    Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
    Machine Learning
    Wie Technik jede Stimme stehlen kann

    Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
    Ein Bericht von Felix Lill

    1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
    2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
    3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

      •  /