Neue KDE-Versionen veröffentlicht

KDE 4.1.4 und 4.2 RC erschienen

Das KDE-Projekt hat das monatliche Update für seine Desktopumgebung freigegeben. KDE 4.1.4 behebt wie üblich Fehler. Zudem ist KDE 4.2 jetzt als Release Candidate verfügbar. Diese Version enthält auch neue Funktionen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

KDE 4.2
KDE 4.2
KDE 4.1.4 behebt verschiedene Fehler in KMail, Okular und KGpg. Aber auch Fehler in den KDE-Bibliotheken wurden korrigiert. Eine Übersicht findet sich im Changelog. KDE 4.1.4 steht ab sofort zum Download bereit. Pakete sind für Kubuntu verfügbar. Das KDE-Team veröffentlicht monatlich Fehlerkorrekturen für KDE 4.1.

Stellenmarkt
  1. Data Analysis / Data Science Engineer (m/f/d)
    QEST Quantenelektronische Systeme GmbH, Holzgerlingen
  2. Mitarbeiter IT Service Desk (w/m/d) Mac OS
    Bechtle GmbH, Hamburg
Detailsuche

KDE 4.2 ist jetzt als Release Candidate erhältlich, soll stabiler laufen als die bisherigen KDE-4-Versionen und enthält neue Funktionen. So lässt sich das Folder-View-Applet als Hintergrundbild verwenden, um wieder eine klassische Desktopansicht mit Symbolen zu erhalten. Außerdem können die Google Gadgets zusammen mit dem Plasmadesktop verwendet werden.

KDE 4.2 soll am 27. Januar 2009 erscheinen. Anschließend folgen, wie bei KDE 4.1, monatliche Updates. Im Sommer 2009 wollen die Entwickler dann KDE 4.3 veröffentlichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


--Patrick-- 25. Jan 2009

zumindest bei KDE4 kann ich dir zustimmen Jedes Betriebssystem ist so ähnlich...

--Patrick-- 25. Jan 2009

Erklär mal einen Laien wie er arts und kdebase patchen muss wenn, man den Desktop...

adsfasd 25. Jan 2009

doch einfach in den task manager rein und dann unter datei->Neuer Task->cmd und schon...

Edgar_Wibeau 15. Jan 2009

Sicher doch :) Kann man samt und sonders anpassen: im Folder View (mit 3 Klicks) in 6...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
e.Go Life getestet
Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen

Der e.Go Life aus Aachen sollte Elektromobilität erschwinglich machen. Doch nach 1.500 ausgelieferten Exemplaren ist nun Schluss. Was nachvollziehbar ist.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

e.Go Life getestet: Abgesang auf ein schwer erfüllbares Versprechen
Artikel
  1. Grafiktreiber: Die Zukunft von Nouveau ist weiter ungewiss
    Grafiktreiber
    Die Zukunft von Nouveau ist weiter ungewiss

    Linux-Kernel-Graphics-Maintainer Dave Airlie hat über den aktuellen Stand bei der Entwicklung von Open-Source-Treibern für Nvidias Grafikkarten informiert.

  2. Unbound: Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti
    Unbound
    Neues Need for Speed verbindet Gaspedal mit Graffiti

    Veröffentlichung im Dezember 2022 nur für PC und die neuen Konsolen: Electronic Arts hat ein sehr buntes Need for Speed vorgestellt.

  3. Lochstreifenleser selbst gebaut: Lochstreifen für das 21. Jahrhundert
    Lochstreifenleser selbst gebaut
    Lochstreifen für das 21. Jahrhundert

    Früher wurden Daten auf Lochstreifen gespeichert - lesen kann man sie heute nicht mehr so leicht. Es sei denn, man verwendet Jürgen Müllers Lesegerät auf Arduino-Basis.
    Von Tobias Költzsch

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • MindStar (Gigabyte RTX 3090 Ti 1.099€, RTX 3070 539€) • Alternate (Team Group DDR4/DDR5-RAM u. SSD) • Günstig wie nie: MSI Curved 27" WQHD 165Hz 289€, Philips LED TV 55" Ambilight 549€, Inno3D RTX 3090 Ti 1.199€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /