• IT-Karriere:
  • Services:

Canonicals Launchpad wird Open Source

Community soll sich an Entwicklung beteiligen

Canonical stellt den Webdienst Launchpad im Sommer 2009 als Open Source zur Verfügung. Launchpad ist ein System zur verteilten Softwareentwicklung, das aus verschiedenen Modulen besteht. Angaben zu der verwendeten Lizenz gibt es noch nicht.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Ab 21. Juli 2009 soll Launchpad als Open Source erhältlich sein. Externe Entwickler können dann selbst Verbesserungen zu Launchpad beitragen, die in den monatlich veröffentlichten Testversionen auftauchen. Das kündigte Karl Fogel, Launchpad Ombudsman bei Canonical, im Launchpad-Podcast an. Eines der wichtigsten Ziele sei, die Version zu verbessern, die unter Launchpad.net läuft, so Fogel.

Stellenmarkt
  1. Redline DATA GmbH EDV - Systeme, Ahrensbök, Stuttgart
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg

Anwender sollen es in Zukunft aber auch leichter haben, Launchpad auf eigenen Servern zu installieren. Ein Schritt in diese Richtung ist das Launchpad-Development-Wiki.

Launchpad ist ein System zur verteilten Softwareentwicklung, das von Canonical für die Arbeit an der Linux-Distribution Ubuntu geschaffen wurde. Dafür verbindet Launchpad neben dem üblichen Code-Hosting auch Module, um Software zu übersetzen und Fehler zu verfolgen. Mittlerweile wird beispielsweise auch Inkscape über Launchpad entwickelt.

Dass Launchpad selbst nicht komplett als Open Source verfügbar ist, war ein häufiger Kritikpunkt der Community an Canonical. Auch jetzt soll beispielsweise Soyuz - ein Werkzeug, um Pakete zu erstellen - nicht freigegeben werden, schreibt Mark Shuttleworth in den Kommentaren zum Podcast.

Launchpad basiert auf verschiedenen Open-Source-Komponenten wie dem Applicationserver Zope.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-42%) 25,99€
  2. 2,49€
  3. 19,99
  4. 4,32€

henninge 14. Jan 2009

Natürlich wird das eine echte Opensource-Lizenz sein, da wird es keine Tricks geben. Hier...

nimda 14. Jan 2009

http://www.windowsitpro.de/aktuell/vista_ist_und_bleibt_das_sicherste_betriebssystem...

nimda 14. Jan 2009

http://www.windowsitpro.de/articles/vista_ist_sicherer_als_mac_os_x_und_linux:/2007005...

Lolly Lolz 14. Jan 2009

Eventuell könnte dies und jenes in 6 Monaten/Jahren/Jahrzehnten zur Verfügung gestellt...


Folgen Sie uns
       


Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert

Google hat seine neuen Pixel-Smartphones vorgestellt: Im ersten Hands on machen das Pixel 4 und das Pixel 4 XL einen guten Eindruck.

Google Pixel 4 und Pixel 4 XL ausprobiert Video aufrufen
Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Python Trojanisierte Bibliotheken stehlen SSH- und GPG-Schlüssel
  2. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  3. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2

    •  /