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Indium im Erzgebirge gefunden

Wichtiger Rohstoff für die Halbleiterindustrie

Im Erzgebirge haben Geologen ein bedeutendes Indium-Vorkommen gefunden. Das Metall ist ein seltener und damit wertvoller Rohstoff, der vor allem in der Halbleiterindustrie zum Einsatz kommt. Bei steigenden Weltmarktpreisen könnte der Abbau wirtschaftlich werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Lagerstätten im Erzgebirge sollen rund 1.000 Tonnen Indium enthalten, haben Geologen berechnet. Das wäre die größte Lagerstätte weltweit. Reinhard Schmidt, Präsident des Sächsischen Oberbergamtes, sagte der Sächsischen Zeitung, die Gewinnung könnte möglicherweise an der Grenze der Wirtschaftlichkeit sein. Damit würde die jahrhundertealte Tradition des Erzbergbaus im Erzgebirge wieder aufleben.

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Das Metall Indium kostete in Boomzeiten bis zu 640 Euro pro Kilogramm. Jetzt hat sich der Preis ungefähr halbiert. Die Claims im Erzgebirge sind deshalb bereits abgesteckt. Nach Informationen der Sächsischen Zeitung haben schon zwölf Bergbaufirmen Erkundungslizenzen inne. Der Erkundungsvorgang dauert drei bis fünf Jahre. Schmidt rechnet mit drei bis sechs Bergwerken. Es könnten aber bis zu zehn Jahre vergehen, bis der Abbau wirklich startet.

Indium wird zum Beispiel für Flachbildschirme und Touchscreens eingesetzt. China beherrscht derzeit zu 60 Prozent den Weltmarkt der Indiumproduktion. Die Jahresproduktion weltweit liegt bei rund 600 Tonnen.




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blork42 17. Jan 2009

Das war beschissener Sarkasmus - das rafft doch wieder keiner :-p

BoB saget 15. Jan 2009

struckturbreiten Lustige Wörter erfindest du dir da. Typsiches Anzeichen von Kinderaids...

Geologe 14. Jan 2009

Indium ist nicht in Zink und Blei enthalten, sondern in den Zink- und Bleierzen (v.a...

Korrektur 14. Jan 2009

Das Deutschland mit 1.000 Tonnen die größte Lagerstätte weltweit hat, wage ich zu...

Harndrang 14. Jan 2009

Wer hätte das gedacht....tzz Was passiert jetzt mit dem Erz?


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