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Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich

Komprimierung, Konvertierung, Dateioperationen

Eng beisammen liegen Windows 7 und Vista bei alltäglichen Aufgaben wie dem Komprimieren von Dateien mit Winrar 3.8, dem Konvertieren von Fotos vom Raw-Format in Tiffs und dem Wandeln von Wav-Dateien mit iTunes 8.0.1. Für Vergleichbarkeit mit den letzten Prozessortests wurde diese Version von iTunes benutzt, obwohl 8.0.2 bereits erschienen ist. Kurze Vergleichsmessungen auf einem anderen System ergaben beim MP3-Encoding mit der Apple-Software jedoch keine Änderungen in der Geschwindigkeit.

Benchmark: Wav-Datei in MP3 wandeln
Benchmark: Wav-Datei in MP3 wandeln
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Mit iTunes 8.0.1 wird eine 700 MByte große WAV-Datei in eine MP3-Datei mit variabler Bitrate von höchstens 256 KBit pro Sekunde bei maximaler Qualitätseinstellung konvertiert. Dies entspricht der Zeit, die für eine randvolle CD nötig wäre, sofern sich die Dateien bereits auf der Festplatte befinden. Das Programm Nikon Capture NX dient unter anderem zur Konvertierung von Raw-Fotos. Die Anwendung muss im Test 256 Bilder von 1,36 GByte in LZW-komprimierte Tiff-Dateien wandeln. Da es offenbar eigene Tiff-Bibliotheken verwendet, ist Windows 7 hier nicht schneller.

Die gleichen RAW-Dateien wie beim Konvertierungstest muss Winrar 3.8 mit normaler Kompressionsstufe in ein Rar-Archiv verpacken. Hier zählen die Dateileistung und die Geschwindigkeit des Prozessors. Quelle, Ziel und temporäre Dateien befinden sich auf demselben Laufwerk. Dabei sind Windows 7 und Vista gleich schnell.

Benchmark: Dateien kopieren
Benchmark: Dateien kopieren

Als letzter Test werden die 256 Raw-Dateien und die 700-MByte-Wav-Datei des iTunes-Tests von der SSD auf eine Festplatte (Seagate 31000340NS, 1 TByte) kopiert. Mit der großen Datei ist Windows 7 etwas schneller, mit den vielen kleinen Dateien langsamer als Windows Vista. Das können die Chipsatzhersteller aber mit optimierten Treibern noch aufholen.

Spielen unter Windows 7

Windows 7 - Crysis
Windows 7 - Crysis
Zu den Prozessortests zählt auch eine Messung mit dem DirectX-10-Titel Crysis, aber das Spiel konnte mit dem Patch 1.2 auf dem Testsystem nicht für Messungen genutzt werden. Zwar startete das Programm, es fehlte aber das Menü, um Einstellungen vornehmen zu können, so dass weitere Fehler lauerten und auf ein möglicherweise verzerrendes Testergebnis verzichtet wurde. Crysis lässt sich auch über externe Programme starten, angesichts der Grafikfehler schon im Menü erschien das aber nicht praxisgerecht. Bereits bei der Installation beschwerte sich Crysis, dass es sich nicht in den Spiele-Explorer von Windows eintragen kann, obwohl dieser auch in Windows 7 enthalten ist. Auf welcher Seite der Fehler liegt, war nicht klar.

Für den Test wurde stattdessen auf das aktuellere Far Cry 2 gesetzt. Dieses Spiel trug sich ohne Beschwerden in den Spiele-Explorer ein, installierte aber noch ein zusätzliches Symbol ins Startmenü. Ein Klick darauf brachte den Wüsten-Shooter aber noch nicht zum Laufen. Vielmehr will das Programm unter Windows 7 über den Spiele-Explorer gestartet werden. Alternativ geht es auch über die Exe-Datei auf der Festplatte.

 Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlichTest: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich 
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Expertin 13. Okt 2009

Linux? Geh doch heim mit dem Müll. Gut, dass Vista ein Griff ins Klo war, dass kann und...

Nordware 23. Jul 2009

Yup, das wollte ich auch gerade bemerken (ich nutze Ubuntu mit Compiz Fusion)

Fragensteller 28. Jan 2009

Und warum hat das bei MS so lange gedauert? Oder wollten die das tatsächlich als Vista...

itachi 28. Jan 2009

Wenn man keine Ahnung hat .... Bei Linux gabs nen Wlan Treiber, der ned ganz perfekt war...

Tux ist dooft 28. Jan 2009

Dein Heul doch - oder besser: Installier Linux du Fanboy


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