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Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich

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Für die bei Anwendungstests besonders wichtigen Festplattencontroller installierte Windows 7 einen generischen AHCI-Treiber, der Intels ICH10-Southbridge steuerte. In kurzen, nicht bewerteten Tests ergab sich so eine maximale Datentransferrate von rund 180 MByte/s von der SSD. Mit Intels X58-Treibern unter Windows Vista erreicht sie eine Datenrate von bis zu 220 MByte/s. Die USB-Ports kamen auf Durchsatzraten von 32 MByte/s, was an der Grenze des Machbaren liegt. Windows Vista ist hier auch nicht schneller.

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Wie bei Prozessortests von Golem.de üblich, wurden die Dienste Datenträgerindizierung, UPnP, Windows Media Center, Windows Defender und die Benutzerkontensteuerung für die Messungen abgeschaltet. So kann das maximal erreichbare Tempo ermittelt werden, denn falls diese Komponenten viel zu tun haben, können beide Windows-Versionen deutlich langsamer arbeiten. Weil diese Dienste schwer zu kontrollieren sind, verzerren sie die Messung unter Umständen deutlich.

Synthetische Tests

Benchmark: Cinebench R10
Benchmark: Cinebench R10

Bei Cinebench R10 und dem Prozessortest von 3DMark Vantage (ohne PhysX-Beschleunigung durch die Grafikkarte) liegen Windows Vista und Windows 7 im Rahmen der Messgenauigkeit gleichauf. Das verwundert nicht, da diese Benchmarks nach ihrem Start nur noch den Prozessor und im Falle von 3DMark Vantage in sehr geringem Maße die Grafikkarte belasten. Dennoch müssen sie Funktionen des Betriebssystems für die Bildausgabe, Threadverwaltung und die Belegung des Arbeitsspeichers verwenden. Beide Programme lasten die acht virtuellen HyperThreading-Kerne des Core i7 965 auch unter Windows 7 voll aus. Reine Rechenanwendungen wie diese beiden Tests laufen auf Windows 7 aber auch nicht schneller, werden jedoch auch nicht langsamer als unter Windows Vista.

PC Mark Vantage

PC Mark Vantage Overall
PC Mark Vantage Overall

Microsoft gibt an, dass Windows 7 zügiger arbeitet als der Vorgänger, daher ist der Benchmark PC Mark Vantage von besonderem Interesse. Der Test basiert nicht auf echten Anwendungen, sondern bildet sie nach, indem er die Komponenten wie die Grafikschnittstellen, die Render-Engine des Internet Explorers und Funktionen von Windows Movie Maker und Windows Media Player so benutzt, wie das auch zahlreiche kommerzielle Programme tun.

PC Mark Vantage Music
PC Mark Vantage Music

Sowohl im Gesamttest (PC Mark Vantage Overall) als auch in den umfangreicheren Suiten Productivity und Music liegt Windows 7 deutlich vor Windows Vista. Bei Letzterem sind es über 20 Prozent mehr als mit Windows Vista. Auch bei einzeln betrachteten Messungen auf beiden Betriebssystemen zeigte sich, dass offenbar die Ausgabe von 2D-Grafiken und das Rendern von Webseiten mit Windows 7 messbar schneller geworden ist. Angesichts einer Betaversion sind diese Werte beeindruckend. Bei der täglichen Arbeit sind 20 Prozent mehr Tempo jedoch kaum bemerkbar.

 Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlichTest: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich 
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Expertin 13. Okt 2009

Linux? Geh doch heim mit dem Müll. Gut, dass Vista ein Griff ins Klo war, dass kann und...

Nordware 23. Jul 2009

Yup, das wollte ich auch gerade bemerken (ich nutze Ubuntu mit Compiz Fusion)

Fragensteller 28. Jan 2009

Und warum hat das bei MS so lange gedauert? Oder wollten die das tatsächlich als Vista...

itachi 28. Jan 2009

Wenn man keine Ahnung hat .... Bei Linux gabs nen Wlan Treiber, der ned ganz perfekt war...

Tux ist dooft 28. Jan 2009

Dein Heul doch - oder besser: Installier Linux du Fanboy


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