Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich

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Mit Windows 7 will Microsoft den Betriebssystemstart deutlich optimiert haben. Systeme mit Windows Vista brauchen teilweise quälend lange zum Hochfahren, weil alle Treiber und Komponenten des Betriebssystems der Reihe nach geladen werden. Durch eine parallele Abarbeitung dieser Prozesse soll die Startzeit deutlich verkürzt werden. Allerdings bleibt bei Windows 7 das Problem bestehen, dass es nach dem Erscheinen des Desktops einige Zeit dauert, bis das System sinnvoll einsetzbar ist. Denn wie bei Vista werden noch Komponenten geladen, so dass der Rechner dann deutlich langsamer reagiert. Auf einem Testsystem gab es mit Windows 7 eine wundersame Speichervermehrung. Bei der Spielebewertung wurden 4 GByte ermittelt, tatsächlich steckten aber nur 2 GByte Speicher in dem Rechner.

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Um Microsofts Versprechen einer höheren Geschwindigkeit von Windows 7 gegenüber Vista zu überprüfen, wurde die Beta in der 32-Bit-Version durch den bei Golem.de üblichen Benchmark-Parcours für Prozessoren gejagt. Darin ist ein Mix aus synthetischen Tests und echten Anwendungen enthalten. Vor allem Letztere sollten von einer neuen Betriebssystemarchitektur mit schnelleren Dateizugriffen profitieren. Windows Vista hatte bis zum Service Pack 1 gerade bei Dateioperationen Probleme, das Kopieren von Dateien zwischen Festplatten und auch auf demselben Datenträger lief spürbar langsamer ab als bei Windows XP.

Zum Einsatz kam dabei die gewohnte Testplattform für Grafikkarten mit dem Asus-Mainboard P6T Deluxe (X58-Chipsatz), dem Intel Core i7 965 (3,2 GHz) und 3 GByte DDR3-1.066-Speicher von Qimonda. Als Grafiktreiber diente eine öffentliche Betaversion von AMD für die Radeon HD 4870 X2. Für besonders viel Tempo bei den Anwendungstests sorgte Intels SSD X-25 M mit 80 GByte.

SMI-Controller-Fehler
SMI-Controller-Fehler
Windows 7 ließ sich auf diesem System von DVD in 25 Minuten mit zwei automatischen Neustarts installieren. Dafür wurde eine bestehende Partition auf der SSD gewählt, die dortige Vista-Installation wurde wie bei früheren Versionen in einen Ordner namens Windows.old gepackt, Windows 7 präsentierte sich anschließend ladenfrisch. Dabei wurde ein Bootmanager erzeugt, der Einträge für Windows 7 sowie für Windows Vista auf einer anderen Partition enthielt. Unter beiden Windows-Versionen können die Bootreihenfolge und andere Bootoptionen über die Systemsteuerung eingestellt werden, Vista und Windows 7 kommen sich dabei also nicht ins Gehege.

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Obwohl Intels Core i7 und der zugehörige X58-Chipsatz erst seit Mitte November 2008 erhältlich sind, erkannte Windows 7 fast alle Komponenten des Mainboards. Mit dem bekannten gelben Ausrufezeichen im Gerätemanager war nur der SMI-Controller markiert, den systemnahe Utilities wie Lüfterüberwachungen brauchen. Da der SMI-Controller auch für die Energieverwaltung zuständig ist, wurde die Leistungsaufnahme nicht bewertet.

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Expertin 13. Okt 2009

Linux? Geh doch heim mit dem Müll. Gut, dass Vista ein Griff ins Klo war, dass kann und...

Nordware 23. Jul 2009

Yup, das wollte ich auch gerade bemerken (ich nutze Ubuntu mit Compiz Fusion)

Fragensteller 28. Jan 2009

Und warum hat das bei MS so lange gedauert? Oder wollten die das tatsächlich als Vista...

itachi 28. Jan 2009

Wenn man keine Ahnung hat .... Bei Linux gabs nen Wlan Treiber, der ned ganz perfekt war...

Tux ist dooft 28. Jan 2009

Dein Heul doch - oder besser: Installier Linux du Fanboy



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