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Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich

Windows Media Player mit mehr Codecs

Windows Media Player
Windows Media Player
Der verbesserte Windows Media Player bietet eine neue Miniansicht und bringt alle wichtigen Codecs von Hause aus mit. So versteht er auch AAC, MPEG4, H.264, AVCHD, XviD und DivX und kann Blu-ray-Scheiben abspielen. Der Windows Media Player öffnet auch Multimedia-Bibliotheken anderer Rechner im Netzwerk und spricht Streaminggeräte an. Generell zeigt er keine Multimediadateien an, deren Kopierschutzverfahren nicht unterstützt werden. So kommt es nicht zu lästigen Fehlermeldungen, wenn die Software eine Datei nicht abspielen kann. Die Blu-ray-Unterstützung findet sich auch im Windows Media Center, das einige kleinere Verbesserungen erfahren hat.

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An den mitgelieferten Windows-Applikationen hat sich auch ein wenig getan. So wurde der Taschenrechner überarbeitet und Paint sowie Wordpad erhielten eine Ribbon-Oberfläche, die aus Office 2007 stammt und die Produkte leichter bedienbar macht. Applikationen wie etwa das Adressbuch und der E-Mail-Client gehören nicht mehr zum Lieferumfang. Dafür verweist Microsoft auf entsprechende Live-Produkte des Unternehmens. Damit will der Konzern eine stärkere Verbreitung der Live-Dienste erzielen. Bislang fristen sie eher ein Nischendasein und werden bis auf den Windows Live Messenger kaum genutzt.

Benutzerkontensteuerung konfigurierbar

Benutzerkontensteuerung
Benutzerkontensteuerung
Mit Windows Vista wurde die Benutzerkontensteuerung eingeführt, aber viele Anwender waren von den vielen Rückmeldungen genervt und bestätigten die Dialoge vielfach, ohne die Warnungen zu lesen. Dem will Microsoft mit Windows 7 einen Riegel vorschieben, denn die Benutzerkontensteuerung kann nun in vier Stufen konfiguriert werden. In der untersten Stufe werden alle Rückfragen automatisch bestätigt und der Nutzer erhält keine Dialoge mehr, während in der obersten Einstellung alle Änderungen vom Anwender bestätigt werden müssen. Damit erhält der Windows-Anwender ein komfortables Werkzeug, um die Benutzerkontensteuerung an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

In Windows 7 steckt der Kernel der Vorgängerversion, so dass Treiber und Applikationen ohne Probleme funktionieren, die auch mit Windows Vista laufen. Die einzige Ausnahme gilt für Software, die tief ins Betriebssystem eingreift und von den Herstellern angepasst werden muss. Das betrifft vor allem Sicherheitsapplikationen, Virenscanner, Firewall-Software und Festplattenwerkzeuge.

Windows 7 auf Notebooks

Wie schon für Windows Vista verspricht Microsoft mit Windows 7 einen sparsameren Energieverbrauch auf Notebooks. Dabei berücksichtigt Windows 7 nun die gesamte Rechnerumgebung. Falls der Prozessor im IDLE-Modus läuft, starten keine Hintergrunddienste mehr, was Golem.de so auch beobachtete. Das Betriebssystem aktiviert solche Prozesse nur noch, wenn der Prozessor beschäftigt, aber nicht ausgelastet ist. Mit dieser Maßnahme soll der Notebookakku länger als bisher durchhalten.

Windows 7 - Aero Peek zeigt alle Gadgets auf dem Desktop
Windows 7 - Aero Peek zeigt alle Gadgets auf dem Desktop

Windows 7 macht das Notebookdisplay dunkler, wenn das Gerät eine Weile nicht verwendet wird, um den Energiebedarf zu verringern. Dabei berücksichtigt das System das Nutzerverhalten, um unerwünschte Abschaltungen zu vermeiden. Wenn also der Anwender auf das Abdunkeln des Displays mit Mausbewegungen reagiert, wird die Zeitspanne erhöht, bis das Display das nächste Mal heruntergeregelt wird. Zudem merkt sich Windows 7 nun die Displayhelligkeit und stellt sie nicht immer auf einen Standardwert. Insgesamt funktioniert Windows 7 in der Beta auch auf Notebooks zufriedenstellend. Dabei arbeiteten die Stand-by- und Hibernate-Funktionen zuverlässiger als mit Windows Vista.

 Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlichTest: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich 
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Expertin 13. Okt 2009

Linux? Geh doch heim mit dem Müll. Gut, dass Vista ein Griff ins Klo war, dass kann und...

Nordware 23. Jul 2009

Yup, das wollte ich auch gerade bemerken (ich nutze Ubuntu mit Compiz Fusion)

Fragensteller 28. Jan 2009

Und warum hat das bei MS so lange gedauert? Oder wollten die das tatsächlich als Vista...

itachi 28. Jan 2009

Wenn man keine Ahnung hat .... Bei Linux gabs nen Wlan Treiber, der ned ganz perfekt war...

Tux ist dooft 28. Jan 2009

Dein Heul doch - oder besser: Installier Linux du Fanboy


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