Abo
  • Services:

Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich

Vereinfachte Hardwareverwaltung

In Windows 7 steckt eine neue Geräteverwaltung als Ergänzung zum bisherigen Gerätemanager. In der Geräteverwaltung erscheinen alle angeschlossenen Geräte sowie der PC selbst, so dass der Nutzer sich bequem einen Überblick verschaffen kann. Mit Hilfe von Kontextmenüs lassen sich alle Geräte konfigurieren, wobei die Menüs je nach Hardware andere Befehle und Optionen zur Verfügung stellen.

Stellenmarkt
  1. WGLi Wohnungsgenossenschaft Lichtenberg eG, Berlin
  2. Keller & Kalmbach GmbH, Unterschleißheim bei München

Geräteverwaltung
Geräteverwaltung
Die neue Funktion Device Stage erfordert eine Anpassung durch die Gerätehersteller und konnte bisher nicht getestet werden, weil es derzeit nur wenige Geräte am Markt gibt, die es unterstützen. Die Device Stage zeigt ein Foto des angeschlossenen Geräts statt einer Schemazeichnung oder einer kryptischen Beschreibung. Außerdem werden darüber spezielle Funktionen für das Gerät zur Verfügung gestellt.

Obwohl es für die meisten Anwender zunächst keine große Bedeutung hat, ist Microsoft sehr stolz darauf, dass Windows 7 komplett mit Multitouch-Touchscreens bedient werden kann. Jede beliebige Windows-Applikation kann so über einen angeschlossenen Touchscreen mit dem Finger bedient werden, eine Anpassung ist nicht erforderlich.

Windows 7 mit drei geöffneten Programmfenstern
Windows 7 mit drei geöffneten Programmfenstern

Zudem kann Windows 7 zahlreiche Sensoren direkt ansprechen, seien es Bewegungssensoren, Temperaturmesser oder Ähnliches, so dass neue Einsatzmöglichkeiten für den PC denkbar sind, sofern die Hardwarehersteller davon Gebrauch machen. USB 3.0 wird Windows 7 hingegen zur Markteinführung nach derzeitigem Kenntnisstand nicht unterstützen. Möglicherweise wird diese Unterstützung durch ein Update nachgereicht.

Vor allem Notebookanwender können sich freuen, dass es einen einheitlichen Weg gibt, zwischen verschiedenen Anzeigegeräten zu wechseln. Mit der Tastenkombination Windows-P erscheint eine Übersicht der verfügbaren Monitore oder Projektoren, um so ohne großen Aufwand das Bild auf das gewünschte Gerät zu bringen.

Neue Netzwerkfunktionen

Desktop mit Gadgets
Desktop mit Gadgets
Verbesserungen gibt es beim Einsatz von Windows 7 im Heimnetzwerk: So finden sich Windows-7-Systeme leichter, was die Einrichtung eines kleinen Netzwerks erleichtert, und die Desktopsuche findet auch Dateien auf anderen Rechnern im Netzwerk, wenn das gewünscht ist. Für Notebookbesitzer ist es eine große Hilfe, dass Windows 7 je nach angemeldetem Netzwerk einen anderen Standarddrucker verwendet, so dass im Büro der Firmendrucker und daheim der private Drucker angesprochen wird.

Im Vergleich zu Windows Vista bezieht Windows 7 wesentlich schneller eine IP-Adresse von einem DHCP-Server, was die Anmeldung beschleunigt. Das Einbuchen in drahtlose Netzwerke wird komfortabler als beim Vorgänger. Der Anwender muss lediglich das gewünschte drahtlose Netzwerk auswählen, um die Anmeldung in Gang zu setzen. Dabei informiert das Betriebssystem auch, wenn es sich um einen Hotspot handelt, der eine Anmeldung über einen Webbrowser erfordert. Bisher fehlten diese wichtigen Informationen vollständig.

 Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlichTest: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9. 8
  10. 9
  11. 10
  12.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 915€ + Versand
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

Expertin 13. Okt 2009

Linux? Geh doch heim mit dem Müll. Gut, dass Vista ein Griff ins Klo war, dass kann und...

Nordware 23. Jul 2009

Yup, das wollte ich auch gerade bemerken (ich nutze Ubuntu mit Compiz Fusion)

Fragensteller 28. Jan 2009

Und warum hat das bei MS so lange gedauert? Oder wollten die das tatsächlich als Vista...

itachi 28. Jan 2009

Wenn man keine Ahnung hat .... Bei Linux gabs nen Wlan Treiber, der ned ganz perfekt war...

Tux ist dooft 28. Jan 2009

Dein Heul doch - oder besser: Installier Linux du Fanboy


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /