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Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich

Vereinfachte Hardwareverwaltung

In Windows 7 steckt eine neue Geräteverwaltung als Ergänzung zum bisherigen Gerätemanager. In der Geräteverwaltung erscheinen alle angeschlossenen Geräte sowie der PC selbst, so dass der Nutzer sich bequem einen Überblick verschaffen kann. Mit Hilfe von Kontextmenüs lassen sich alle Geräte konfigurieren, wobei die Menüs je nach Hardware andere Befehle und Optionen zur Verfügung stellen.

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Geräteverwaltung
Geräteverwaltung
Die neue Funktion Device Stage erfordert eine Anpassung durch die Gerätehersteller und konnte bisher nicht getestet werden, weil es derzeit nur wenige Geräte am Markt gibt, die es unterstützen. Die Device Stage zeigt ein Foto des angeschlossenen Geräts statt einer Schemazeichnung oder einer kryptischen Beschreibung. Außerdem werden darüber spezielle Funktionen für das Gerät zur Verfügung gestellt.

Obwohl es für die meisten Anwender zunächst keine große Bedeutung hat, ist Microsoft sehr stolz darauf, dass Windows 7 komplett mit Multitouch-Touchscreens bedient werden kann. Jede beliebige Windows-Applikation kann so über einen angeschlossenen Touchscreen mit dem Finger bedient werden, eine Anpassung ist nicht erforderlich.

Windows 7 mit drei geöffneten Programmfenstern
Windows 7 mit drei geöffneten Programmfenstern

Zudem kann Windows 7 zahlreiche Sensoren direkt ansprechen, seien es Bewegungssensoren, Temperaturmesser oder Ähnliches, so dass neue Einsatzmöglichkeiten für den PC denkbar sind, sofern die Hardwarehersteller davon Gebrauch machen. USB 3.0 wird Windows 7 hingegen zur Markteinführung nach derzeitigem Kenntnisstand nicht unterstützen. Möglicherweise wird diese Unterstützung durch ein Update nachgereicht.

Vor allem Notebookanwender können sich freuen, dass es einen einheitlichen Weg gibt, zwischen verschiedenen Anzeigegeräten zu wechseln. Mit der Tastenkombination Windows-P erscheint eine Übersicht der verfügbaren Monitore oder Projektoren, um so ohne großen Aufwand das Bild auf das gewünschte Gerät zu bringen.

Neue Netzwerkfunktionen

Desktop mit Gadgets
Desktop mit Gadgets
Verbesserungen gibt es beim Einsatz von Windows 7 im Heimnetzwerk: So finden sich Windows-7-Systeme leichter, was die Einrichtung eines kleinen Netzwerks erleichtert, und die Desktopsuche findet auch Dateien auf anderen Rechnern im Netzwerk, wenn das gewünscht ist. Für Notebookbesitzer ist es eine große Hilfe, dass Windows 7 je nach angemeldetem Netzwerk einen anderen Standarddrucker verwendet, so dass im Büro der Firmendrucker und daheim der private Drucker angesprochen wird.

Im Vergleich zu Windows Vista bezieht Windows 7 wesentlich schneller eine IP-Adresse von einem DHCP-Server, was die Anmeldung beschleunigt. Das Einbuchen in drahtlose Netzwerke wird komfortabler als beim Vorgänger. Der Anwender muss lediglich das gewünschte drahtlose Netzwerk auswählen, um die Anmeldung in Gang zu setzen. Dabei informiert das Betriebssystem auch, wenn es sich um einen Hotspot handelt, der eine Anmeldung über einen Webbrowser erfordert. Bisher fehlten diese wichtigen Informationen vollständig.

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Expertin 13. Okt 2009

Linux? Geh doch heim mit dem Müll. Gut, dass Vista ein Griff ins Klo war, dass kann und...

Nordware 23. Jul 2009

Yup, das wollte ich auch gerade bemerken (ich nutze Ubuntu mit Compiz Fusion)

Fragensteller 28. Jan 2009

Und warum hat das bei MS so lange gedauert? Oder wollten die das tatsächlich als Vista...

itachi 28. Jan 2009

Wenn man keine Ahnung hat .... Bei Linux gabs nen Wlan Treiber, der ned ganz perfekt war...

Tux ist dooft 28. Jan 2009

Dein Heul doch - oder besser: Installier Linux du Fanboy


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