Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich

Taskleiste bringt mehr Funktionen

Die auffälligste Änderung von Windows 7 ist aber die überarbeitete Taskleiste, die sich in vielen Bereichen anders als bei den Vorversionen verhält und deutliche Verbesserungen bringt. Die Tasksymbole belegen nun weniger Platz in der Leiste, weil die Programme standardmäßig nur noch durch ein Icon gekennzeichnet werden. Sobald mehrere Programmfenster einer Applikation geöffnet sind, werden sie wie gewohnt gruppiert, aber das Tasksymbol weist eine versetzte Umrandung auf, was den Eindruck mehrerer übereinander liegender Tasksymbole vermittelt. Dadurch sind gruppierte Programmfenster für den Anwender gut erkennbar, allerdings endet diese Umrandung immer mit der dritten Ebene. Somit ist nicht zu erkennen, wenn mehr als drei Programmfenster gruppiert sind.

Taskleiste von Windows 7
Taskleiste von Windows 7
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In den Einstellungen der Taskleiste kann bei Bedarf die alte Darstellung mit dem Programmnamen im Tasksymbol aktiviert werden. Damit wird aber zugleich die Gruppierenfunktion abgeschaltet, mit der mehrere Fenster eines Programms zu einem Symbol vereint werden. Als weitere Neuerung können Verknüpfungen für den Start von Applikationen direkt in den Taskbereich abgelegt werden. Der frühere Schnellstartbereich wurde aufgegeben. Diese Verzahnung von Taskleiste und Programmstarter erinnert an das Dock in MacOS X.

Windows 7 - Sprungliste
Windows 7 - Sprungliste
Nur eine vergleichsweise unauffällige Markierung in der Windows-7-Taskleiste lässt eine Unterscheidung zwischen einem laufendem Programm und einer Verknüpfung zu. Ist die Taskleiste hingegen so konfiguriert, dass in Symbolen auch der Programmname erscheint, ist die Kennzeichnung eines laufenden Tasks absolut eindeutig. Möglicherweise legt Microsoft hier noch Hand an, um diese Unterscheidung für den Anwender in allen Konfigurationen transparent zu machen. Ferner lassen sich die Tasks nun beliebig sortieren, was bislang nur durch Zusatzsoftware möglich war, wie etwa Taskbar Shuffle.

Deutlich erweitert wurde die Vorschaufunktion in der Taskleiste, denn über die Miniaturbildchen lassen sich Programme sogar beenden beziehungsweise Fenster schließen. Aber auch Befehle zur Programmsteuerung können sich darin finden, wie das beim Windows Media Player der Fall ist. Und wenn sich der Mauspfeil über einem Vorschaubild befindet, wird das entsprechende Programmfenster kurzfristig nach vorne geholt. Mit diesen Maßnahmen kann sich der Anwender besser orientieren und Programme umfangreicher direkt über die Taskleiste steuern.

Sprunglisten in der Taskleiste, Gadgets auf dem Desktop

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Bisher gab es eine zentrale Verlaufsfunktion mit geöffneten Dokumenten aller genutzten Programme im Startmenü, das ändert sich mit Windows 7: Über Pop-up-Fenster erreicht der Nutzer die geöffneten Dokumente nun wahlweise über das Taskleistensymbol einer Applikation oder über den Programmeintrag im Startmenü. Das erhöht den Überblick, die Bedienung wird intuitiver und die Taskleiste wird im Funktionsumfang aufgewertet. Während ein Pfeil im Startmenü zeigt, für welches Programm diese sogenannten Sprunglisten zur Verfügung stehen, fehlt eine vergleichbare Markierung in der Taskleiste. Hier sollte der Hersteller unbedingt noch nachbessern.

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Expertin 13. Okt 2009

Linux? Geh doch heim mit dem Müll. Gut, dass Vista ein Griff ins Klo war, dass kann und...

Nordware 23. Jul 2009

Yup, das wollte ich auch gerade bemerken (ich nutze Ubuntu mit Compiz Fusion)

Fragensteller 28. Jan 2009

Und warum hat das bei MS so lange gedauert? Oder wollten die das tatsächlich als Vista...

itachi 28. Jan 2009

Wenn man keine Ahnung hat .... Bei Linux gabs nen Wlan Treiber, der ned ganz perfekt war...

Tux ist dooft 28. Jan 2009

Dein Heul doch - oder besser: Installier Linux du Fanboy



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