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Test: Die Beta von Windows 7 fenstert ungewöhnlich

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Windows 7
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Generell fällt an der Beta angenehm auf, dass Microsoft die Kommunikation für den Nutzer vereinfacht. Im oberen Fensterrahmen ist eine Schaltfläche namens "Kommentar senden" integriert, um Rückmeldungen an Microsoft zu geben. Aber auch wenn die Schaltfläche nicht sichtbar ist, findet sich die Funktion immer an dieser Position. Den Anfang für diesen intensiveren Kundenkontakt machte die Eröffnung eines Blogs zu Windows 7 im August 2008.

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Die Beta von Windows 7 bietet Microsoft noch bis zum 24. Januar 2009 als Download an. Danach wird es die Betaversion nicht mehr für die Allgemeinheit geben. Ursprünglich wollte Microsoft die Downloadmenge auf 2,5 Millionen begrenzen, musste diesen Plan aber ändern, weil das starke Interesse die Server von Microsoft wiederholt in die Knie zwang. Die Beta von Windows 7 gibt es auch in deutscher Sprache, aber sie ist keineswegs vollständig lokalisiert. An vielen Stellen in der Programmoberfläche tauchen englischsprachige Einträge auf.

Die Betaversion ist bis zum 1. August 2009 lauffähig, danach verweigert sie ihren Dienst. Somit ist noch im Sommer dieses Jahres mit einem ersten Release Candidate zu rechnen, dem womöglich weitere folgen. Eine weitere Beta ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht geplant. Die fertige Version von Windows 7 ist für Anfang 2010 vorgesehen.

Fazit:

Die neue Fensterwaltung sowie die verbesserte Taskleiste in Windows 7 bringen einen deutlichen Komfortsprung. Vor allem die neue Vorschaufunktion macht das System produktiver. Die Taskleiste bedarf noch einiger kleiner Korrekturen. Ansonsten stört die unzureichende Unterscheidung von Programmverknüpfungen und laufenden Applikationen. Bei der Fensterverwaltung ist zu loben, dass gleich passende Tastenkürzel zur Bedienung bereitstehen.

Windows 7 - Startmenü mit Sprungliste
Windows 7 - Startmenü mit Sprungliste

Viele der Neuerungen von Windows 7 hätten sich die Anwender bereits für Windows Vista gewünscht. Dazu zählen die Gadget-Funktion ohne Windows-Sidebar, die bequeme Konfiguration der Benutzerkontensteuerung sowie die Verbesserungen rund um die Netzwerkfunktionen. Die Unterstützung von Sensoren und Multitouch-Touchscreens macht Windows 7 zukunftssicher und erlaubt ganz neue Einsatzmöglichkeiten - im Vergleich zu dem, was heutzutage mit einem Windows-Rechner möglich ist. In Windows Vista wollte Microsoft das neue Dateisystem WinFS integrieren, rückte dann aber davon ab. Auch in Windows 7 wurde WinFS bislang nicht integriert.

Laut Microsoft soll Windows 7 schneller und schlanker als Windows Vista werden - und sich so auch wieder für leistungsschwache PCs wie Netbooks eignen. Das Versprechen der höheren Geschwindigkeit zeigte sich deutlich nur bei dem Benchmark PC Mark Vantage, der Betriebssystemkomponenten ausführlich nutzt. Bei echten Anwendungen ist die Beta von Windows 7 manchmal etwas schneller als Vista und manchmal geringfügig langsamer. Da weder der Code von Windows noch die Treiber optimiert werden konnten, ist das für eine Betaversion ein gutes Ergebnis. Das gilt auch für die Stabilität der Vorabversion. [von Ingo Pakalski, Nico Ernst und Andreas Sebayang]

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Expertin 13. Okt 2009

Linux? Geh doch heim mit dem Müll. Gut, dass Vista ein Griff ins Klo war, dass kann und...

Nordware 23. Jul 2009

Yup, das wollte ich auch gerade bemerken (ich nutze Ubuntu mit Compiz Fusion)

Fragensteller 28. Jan 2009

Und warum hat das bei MS so lange gedauert? Oder wollten die das tatsächlich als Vista...

itachi 28. Jan 2009

Wenn man keine Ahnung hat .... Bei Linux gabs nen Wlan Treiber, der ned ganz perfekt war...

Tux ist dooft 28. Jan 2009

Dein Heul doch - oder besser: Installier Linux du Fanboy


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