Abo
  • Services:

Türschloss mit Internetanbindung

Schlage LiNK nutzt Z-Wave

Ein Türschloss mit Internetanbindung zeigt die US-Firma Schlage auf der CES. Das Schlage LiNK unterstützt Z-Wave und kann mit einer entsprechenden Z-Wave Bridge über das Internet geöffnet werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Türschloss Schlage LiNK kann durch einen vierstelligen Code direkt am Türschloss und per Web auch ohne Schlüssel geöffnet werden. Die Internetanbindung erfolgt via Z-Wave und setzt eine entsprechende Z-Wave Bridge voraus, die dann mit dem heimischen Netzwerk verbunden wird und so Zugang zum Internet erhält.

 

Stellenmarkt
  1. Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen
  2. NORMA Germany GmbH, Maintal

Das Schloss kann dabei nicht nur über das Netz geöffnet werden, sondern die Öffnung auch per Internet melden. Da sich jeder Person ein anderer Öffnungscode zuordnen lässt, können sich Eltern beispielsweise informieren lassen, wenn ihre Kinder nach Hause kommen. Bei wiederholten Fehlversuchen kann das Schloss ebenfalls eine Nachricht absenden. Mit einer optionalen Kamera kann auch aus der Ferne geprüft werden, wer vor der Tür steht. Die Stromversorgung erfolgt mittels herkömmlicher Batterien.

Schlage bietet in den USA LiNK-Starter-Kit für 299 US-Dollar an, das aus einem Schloss sowie der notwendigen Z-Wave Bridge besteht. Einzelne Schlösser kosten 199 US-Dollar. Hinzu kommt noch eine monatliche Gebühr von 12,99 US-Dollar für die Nutzung des Onlineportals.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Hinterlistig 22. Feb 2009

Hallo, ich bin der Dieb, 27, lesbisch, Kinderbefreit. Ich bin kriminell und werde dein...

Himuralibima 14. Jan 2009

Die perfekte Methode die Hausbewohner auszusperren.

Himuralibima 14. Jan 2009

Als grobe Fährlässigkeit zählt allerdings der Einbau eines von jedermann...

Der Kaiser! 14. Jan 2009

klein wenig Text:

Ender 13. Jan 2009

Interessant wäre für das BKA vielleicht auch, diese Meldung zu bekommen, wer gerade nach...


Folgen Sie uns
       


iOS 12 angesehen

Das neue iOS 12 bietet Nutzern die Möglichkeit, die Bildschirmzeit besser kontrollieren und einteilen zu können. Auch Siri könnte durch die Kurzbefehle interessanter als bisher werden.

iOS 12 angesehen Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

Energietechnik: Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus
Energietechnik
Die Verlockung der Lithium-Luft-Akkus

Ein Akku mit der Energiekapazität eines Benzintanks würde viele Probleme lösen. In der Theorie ist das möglich. In der Praxis ist noch viel Arbeit nötig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos CDU will Bau von Akkuzellenfabriken subventionieren
  2. Brine4Power EWE will Strom unter der Erde speichern
  3. Forschung Akku für Elektroautos macht es sich im Winter warm

    •  /