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Amazon EC2 mit dem Browser steuern

Neue Verwaltungskonsole soll die Nutzung von Amazons Webservices vereinfachen. Amazon bietet für seinen Server-Cloud EC2 eine webbasierte Verwaltungskonsole an. Damit senkt Amazon die Einstiegshürden für den Dienst und macht die Nutzung der virtuellen Server einfacher.
/ Jens Ihlenfeld
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Amazons neue AWS-Konsole(öffnet im neuen Fenster) macht die Einrichtung virtueller EC2-Server deutlich einfacher. Username und Passwort genügen, um im Browser einen virtuellen Server zu starten. Bislang mussten erst Zertifikate sowie private und öffentliche Schlüssel erzeugt werden, um von der Kommandozeile aus eine EC2-Instanz zu starten. Zwar gibt es einige Werkzeuge von Drittanbietern, die die Verwaltung von EC2-Servern vereinfachen, Amazon will aber noch mehr Komfort bieten.

Die Verwaltung der EC2-Server erfolgt über ein AJAX-Interface, das zugleich ständig den aktuellen Status der laufenden Instanzen des eigenen Accounts zeigt.

Zudem bietet Amazon einen "Launch Instance Wizard" an, der bei der Auswahl des richtigen Systemimages helfen soll, stehen doch mittlerweile rund 1.200 unterschiedliche AMIs (Amazon Machine Image) zur Verfügung, was die Auswahl nicht ganz einfach macht. Der Wizard gibt zudem Empfehlungen, welche Ports in der Firewall geöffnet werden sollen.

Weitere browserbasierte Verwaltungswerkzeuge für Amazons Webservices sollen folgen.


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