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Neue Amarok-Version schließt Sicherheitslücke

Weitere Funktionen aus Amarok 1.4 enthalten. Der freie Mediaplayer Amarok ist in der Version 2.0.1.1 erschienen. Die neue Version enthält weitere Funktionen, die aus Amarok 1.4 übernommen wurden und schließt zusätzlich eine Sicherheitslücke. Die Entwickler raten daher zum Update.
/ Julius Stiebert
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Die Sicherheitslücke(öffnet im neuen Fenster) entstand durch einen Fehler beim Parsen von Audible-Audiodateien. Über manipulierte Audible-Dateien kann ein Angreifer daher beliebigen Programmcode mit den Rechten von Amarok ausführen. Die Entwickler haben diese Sicherheitslücke in der neuen Version 2.0.1.1 beseitigt.

Das Ende 2008 freigegebene Amarok 2.0 enthielt noch nicht alle Funktionen, die aus Amarok 1.4 bekannt sind. Hier haben die Entwickler nun nachgelegt. So lässt sich wieder nach Playlisten suchen und Filter können auf die Wiedergabelisten angewendet werden. Zudem lässt sich die Musiksammlung nach dem Komponisten sortieren. Das Scriptable Service API wurde erweitert, so dass sich Skripte besser integrieren lassen sollen.

Zudem kann die neue Amarok-Version auf per MTP angeschlossenen MP3-Playern mehrere Stücke gleichzeitig löschen. Werden Songs von einem iPod entfernt, so wird der Fortschritt in der Statusbar angezeigt. Ferner korrigiert Amarok 2.0.1.1 auch einige Fehler. So soll der Import von Datenbanken aus Amarok 1.4 besser funktionieren und zwischengespeicherte Songtexte sollen nicht überschrieben werden, wenn die Software neue Texte herunterlädt.

Alle Änderungen(öffnet im neuen Fenster) sind auf der Amarok-Seite aufgelistet. Dort stehen auch Pakete für die gängigen Linux-Distributionen zum Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Für Windows und MacOS X sind weiterhin nur Betaversionen des Mediaplayers verfügbar.


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