Abo
  • Services:

Telekom sucht Partner für Bundesliga über IPTV

Pakt mit Premiere durch konkurrierendes Streaming-Angebot gefährdet

Die Deutsche Telekom sucht Partner für ihr IPTV-Angebot der Fußball-Bundesliga. Am zweiten Januarwochenende 2009 laufen Gespräche mit Premiere, dem Deutschen Sportfernsehen (DSF) und anderen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Deutsche Telekom verhandelt mit möglichen Partnern, um die Fußball-Bundesliga weiterhin live in ihrem IPTV-Angebot zu präsentieren. Das berichtet das Handelsblatt aus Konzernkreisen. Am 10./11. Januar 2009 verhandelt der Bonner Konzern mit dem Bezahlfernseh-Programmbetreiber Premiere und dem DSF (Deutsches Sportfernsehen), am dem Leo Kirch wesentliche Anteil hält, und anderen möglichen Kooperationspartnern.

Stellenmarkt
  1. awinia gmbh, Freiburg im Breisgau
  2. Landesamt für Steuern Niedersachsen, Hannover

Auch in der Saison 2009/2010 dürfen Premiere im Fernsehen und die Telekom via IPTV und Mobilfunk alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga live übertragen. Premiere darf die Übertragung zudem erstmals auch per Live-Stream im Internet anbieten. Die Telekom zahlt laut dem Bericht aber nur noch die Hälfte, 25 Millionen Euro pro Jahr, an die Deutsche Fußball Liga (DFL). Auch Premiere muss 25 Millionen Euro pro Spielzeit bezahlen. Die Einnahmen der DFL für die Internetverwertung bleiben somit gleich.

Premiere, eine Tochter des globalen Medienkonzerns News Corp., produzierte bislang die Bundesligaformate für die Telekom, ist mit dem neuen Streaming aber zum Konkurrenten geworden. "Das DSF steht T-Home als Kooperationspartner für die Produktion eines Bundesliga-Kanals bereit", sagte DSF-Geschäftsführer Oliver Reichert der Zeitung. "Wir kennen das Geschäft aus dem Effeff", so der Manager.

Die Telekom hat die Rechte an der Bundesliga erstmals vor drei Jahren erworben, auch um Kunden für das T-Home TV-Angebot zu gewinnen. Ende 2008 zählte der Konzern 500.000 T-Home-Nutzer.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Diablo 3 Ultimate Evil Edition, Gear Club Unlimited, HP-Notebooks)
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-57%) 12,99€

Muschkopf 14. Jan 2009

evtl auch Kartellamt?

freedommfan 12. Jan 2009

Ne,für die Einträge im tv Archiv ist die telekom mit Sicherheit allein verantwortlich...

freedommfan 12. Jan 2009

Meine güte, ja lustig. Alle lachen. echt kindisch,im übrigen gab es schon nen lustigen...

Just in TV 12. Jan 2009

Oder justin.tv ;) Wobei beide nur das ins Netz gestellte Live-Fernsehbild streamen...

Konsument3000 12. Jan 2009

Geht doch mal alle besser zu nem Oberligaspiel, die freuen sich wenigstens noch ueber...


Folgen Sie uns
       


Dell Latitude 7390 - Test

Das Latitude 7390 sieht aus wie eine Mischung aus Lenovo Thinkpad und Dell XPS 13. Das merken wir am stabilen Gehäuse und an der sehr guten Tastatur. Aber auch in anderen Punkten kann uns das Gerät überzeugen - eine würdige Alternative für das XPS 13.

Dell Latitude 7390 - Test Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    BMW i3s im Test: Teure Rennpappe à la Karbonara
    BMW i3s im Test
    Teure Rennpappe à la Karbonara

    Mit dem neuen BMW i3s ist man zügig in der Stadt unterwegs. Zwar ist der Kleinwagen gut vernetzt, doch die Assistenzsysteme lassen immer noch zu wünschen übrig. Trotz des hohen Preises.
    Ein Praxistest von Friedhelm Greis

    1. R71-Seitenwagen BMW-Motorrad aus den 30er Jahren soll elektrifiziert werden
    2. SUV Concept iX3 zeigt BMWs elektrische Zukunft
    3. BMW Mini-Oldtimer mit E-Antrieb ausgerüstet

    Live-Linux: Knoppix 8.3 mit Docker
    Live-Linux
    Knoppix 8.3 mit Docker

    Cebit 2018 Die Live-Distribution Knoppix Linux-Magazin Edition bringt nicht nur die üblichen Aktualisierungen und einen gegen Meltdown und Spectre geschützten Kernel. Mir ist das kleine Kunststück gelungen, Knoppix als Docker-Container zu starten.
    Ein Bericht von Klaus Knopper


        •  /