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Razer lässt die Mamba-Maus von der Strippe

Maus und Headset vom Spielehardware-Spezialisten Razer. Eine kabellose Maus wäre beim Arbeiten und Surfen schön, beim Spielen aber zu langsam? Für solche Fälle kündigt Razer die Spielemaus "Mamba" an, bei der sich das Kabel schnell und einfach entfernen lässt. Ein Spieleheadset ist außerdem neu im Angebot.
/ Peter Steinlechner
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Der Spielezubehör-Spezialist Razer stellt auf der CES 2009 in Las Vegas eine neue Maus vor: die Mamba. Der martialische Name stammt wohl daher, dass die Vorderseite des Eingabegeräts an eine gespaltene Zunge erinnert. Die Maus lässt sich wahlweise mit Kabel oder kabellos betreiben. Razer gibt an, die Mamba habe auch im kabellosen Betrieb eine Reaktionszeit von 1 Millisekunde - im Gegensatz zu anderen Mäusen, die ohne Kabel Reaktionszeiten von etwa 8 Millisekunden hätten.

Die Auflösung der Mamba liegt bei 5.600 dpi. Außerdem bietet sie teflonbeschichtete Mausfüße und ausreichend internen Speicher, um Einstellungen und Profile zu speichern. In den USA ist sie ab Februar 2009, im Rest der Welt spätestens Ende des 1. Quartals 2009 erhältlich. Hierzulande wird sie rund 130 Euro kosten.

Außerdem kündigt Razer das neue Headset Carcharias an - der Name bezeichnet ursprünglich eine Haigattung. Die Kombination aus Kopfhörer und Mikrofon verfügt über einen Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz, ein Geräusche filterndes Mikrofon sowie laut Hersteller über ein Design, das für besonders angenehmen Tragekomfort sorgt. Es liegen mehrere Polster bei, die sich austauschen lassen. Die Markteinführung erfolgt in Deutschland ebenfalls bis zum Ende des 1. Quartals, der Preis liegt bei rund 80 Euro.


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