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Google Chrome erhält Profile und füllt Formularfelder aus

Entwicklerversion von Google Chrome 2.0 ist da

In der Entwicklerversion von Google Chrome 2.0 wurden vier neue Funktionen integriert. Die kommende Chrome-Version bietet Profile, eine automatische Vervollständigung von Formularfeldern, eine neue Zoomfunktion sowie eine Autoscroll-Option. Außerdem wurde eine Unterstützung für Greasemonkey-Scripts integriert.

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Google Chrome
Google Chrome
Mit Hilfe von Profilen kann Chrome mit unterschiedlichen Einstellungen verwendet werden. So kann der Browser in der Büroumgebung mit anderen Lesezeichen, einem anderen Verlauf oder einer anderen Startseite versehen werden als etwa im privaten Modus. Der Browser muss nicht beendet werden, das Wechseln zwischen den Profilen ist im laufenden Betrieb möglich. Der Nutzer muss lediglich ein neues Fenster mit dem entsprechenden Profil öffnen.

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Für Formularfelder gibt es nun eine automatische Vervollständigung. Dabei merkt sich der Browser, was der Nutzer eingetippt hat, so dass häufig benutzte Begriffe schneller eingegeben werden können. Bei Bedarf kann diese Funktion ausgeschaltet werden. Bislang berücksichtigt die Zoomfunktion des Google-Browsers nur den Text auf einer Webseite, in Zukunft werden aber auch Bilder mit Text vergrößert und verkleinert.

 

Google Chrome
Google Chrome
Als weitere Neuerung gibt es eine Autoscroll-Funktion in Webseiten, die aktiviert wird, indem das Scrollrad an der Maus betätigt wird. Außerdem gab es Verbesserungen beim Herausziehen eines Tabs, der sich nun so verhält wie Windows 7 beim Verschieben von Fenstern. Sobald der Chrome-Tab an den oberen Bildschirmrand gezogen wird, wird das Fenster maximiert. Wird der Tab an den linken oder rechten Displayrand verschoben, nimmt die Webseite exakt die Hälfte des Bildschirms ein. Auf die halbe Displayhöhe wird ein Tab gesetzt, wenn er auf dem unteren Bildschirmrand postiert wird.

Die Entwicklerversion basiert auf einer neuen Version von WebKit, die nun auch die CSS-Funktionen CSS Gradients sowie CSS Canvas Drawing beherrscht. Teilweise werden auch CSS Reflections und CSS masks unterstützt. Darüber hinaus wurde die JavaScript-Engine V8 überarbeitet. Außerdem ist eine experimentelle Integration von Greasemonkey-Scripts enthalten. Diese muss aber erst über die Eigenschaften der Chrome-Verknüpfung auf dem Windows-Desktop in den Einstellungen aktiviert werden.

Die aktuelle Entwicklerversion von Google Chrome ist nur nach ein paar speziellen Handgriffen zu bekommen. Einen allgemeinen Download bietet Google nicht. Grundvoraussetzung ist eine installierte Chrome-Version, dann muss sich der Anwender beim Developer Preview Channel anmelden, das die Software Google Chrome Channel Changer übernimmt. Nach dieser Prozedur kann die Chrome-Entwicklerversion über die Updatefunktion des Browsers heruntergeladen und installiert werden.

Nachtrag vom 9. Januar 2009, 11:19 Uhr:
Die portable Fassung der aktuellen Chrome-Version kann über das Blog von Carsten Knobloch heruntergeladen werden.

Nachtrag vom 9. Januar 2009, 11:50 Uhr:
Der Artikel beschreibt nun auch die Verbesserungen beim Verschieben von Chrome-Tabs.



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Kristallregen 09. Jan 2009

Eher als Entwicklungsbremse da Funktionen die der Usergerechten Weiterentwicklung dienen...

JTRipper 09. Jan 2009

Wann erscheint denn eigentlich endlich die native Linux-Version von Chrome? Weiß da...

spanther 09. Jan 2009

Nö. Ich habe nicht vor irgendein Winblöd jemals wieder zu erwerben oder zu benutzen...

Geek0 09. Jan 2009

Ich denke das es eher so sein wird wies auch schon bei firefox usw ist. und wenn du...

StereoJack 09. Jan 2009

Ja, ich habs mir angewöhnt geschäftliche Bookmarks über die Google Toolbar abzulegen...


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