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Intel: Umsatz bricht um 23 Prozent ein

Hohe Abschreibung auf WiMAX-Netzbetreiber Clearwire. Beim weltgrößten Prozessorhersteller Intel ist der Umsatz um 23 Prozent eingebrochen. Das Unternehmen legte den vorläufigen Geschäftsbericht für sein viertes Quartal 2008 vor. Zugleich schrieb Intel auf seine Beteiligung an Clearwire 950 Millionen US-Dollar ab.
/ Achim Sawall
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Intels Umsatz ist im vierten Quartal um 23 Prozent auf 8,3 Milliarden US-Dollar zurückgegangen. Das geht aus dem vorläufigen Bericht für das vierte Quartal hervor, den der US-Konzern heute vorlegte. Damit liegt Intel unter den eigenen, bereits nach unten korrigierten Prognosen vom 12. November 2008.

Bereits im November 2008 hatte Intel die Prognosen zurückgesetzt: Zu der Zeit stutzte Intel das Umsatzziel auf 8,7 bis 9,3 Milliarden US-Dollar. Die Ausgaben für Akquisitionen, Forschung und Entwicklung sanken im vierten Quartal auf circa 2,6 Milliarden US-Dollar und lagen damit unter früheren Schätzungen von 2,8 Milliarden US-Dollar.

Zugleich schrieb Intel auf seine Beteiligung an dem WiMAX-Netzbetreiber Clearwire im vierten Quartal 950 Millionen US-Dollar ab.

Endgültige Zahlen für das vierte Quartal legt Intel am 15. Januar 2009 vor.


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