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Phoenix veröffentlicht Schnellstartsystem

Hyperspace for Consumers zum Download

Der BIOS-Hersteller Phoenix bietet eine Consumer-Edition seiner Instant-On-Umgebung Hyperspace an. Noch bevor Windows gestartet ist, können Notebooknutzer so einen Browser nutzen. Eine erweiterte Version erlaubt sogar, zwischen Hyperspace und Windows umzuschalten.

Hyperspace wurde von Phoenix erstmals 2007 vorgestellt. Das System ist eine sogenannte Instant-On-Umgebung, die in erster Linie vor dem Windows-Start verfügbar ist. Darin sind Anwendungen wie ein Browser und eine Medienwiedergabesoftware verfügbar. Dieser Bereich soll so abgesichert sein, dass er resistent gegen Viren und andere Schadsoftware ist. Updates sollen sich nur über einen gesicherten Kanal einspielen lassen, verspricht Phoenix. Die Consumer-Edition lässt sich auf Systemen installieren, die bisher nicht mit einer Instant-On-Lösung ausgestattet sind.

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Video: Hyperspace-Demo

Ein weiterer Vorteil von Hyperspace soll laut Hersteller ein geringerer Energiebedarf sein. So lässt sich die Batterie schonen, wenn der Anwender beispielsweise nur kurz eine E-Mail schreiben will. Die Netzwerkverbindung soll Hyperspace automatisch konfigurieren und neben WLAN auch UMTS unterstützen. Gerade die automatische Verbindungskonfiguration soll Hyperspace von anderen Instant-On-Umgebungen unterscheiden, so Phoenix.

Außer der normalen Edition Hyperspace Dual bietet Phoenix auch Hyperspace Hybrid an. Der Unterschied: Hybrid lässt sich auch parallel zu Windows betreiben. Per Tastendruck kann dann zwischen beiden Umgebungen umgeschaltet werden. Hierfür nutzt Phoenix Virtualisierung - und läuft daher nur auf Rechnern, die Intels Hardware-Virtualisierungstechnik VT unterstützen. Hyperspace Dual hingegen muss erst beendet werden, bevor sich Windows starten lässt.

Eine Liste der mit Hyperspace kompatiblen Hardware ist auf Phoenix' Hyperspace-Seite verfügbar. Dort lässt sich Hyperspace auch herunterladen, um das System 21 Tage zu testen. Hinweise zur Installation finden sich in einem PDF-Dokument.

Wer die Software dann einsetzen möchte, zahlt für Hyperspace Dual 40 US-Dollar für ein Jahr oder 100 US-Dollar für drei Jahre. Hyperspace Hybrid kostet für ein Jahr 60 US-Dollar und 150 US-Dollar für drei Jahre.


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hervanta 09. Jan 2009

Dass Presse- und PR-Mitteilungen unkritisch und ungeprüft einfach ins Netz gestellt oder...

anderer Pinguin 07. Jan 2009

kurz: Das wird nix, die sind schneller weg als sie HyperDings WindowsKompatibel sagen...

........... 07. Jan 2009

.

Sukram712 07. Jan 2009

Wenn das mittel bis langfristig dazu fürht, dass viele Leute kein Betriebssystem (wie z...

Bone_ 07. Jan 2009

Ebenso wie der 'SpashTop' von Asus basiert auch 'Hyperspace' von Phoenix auf einem...



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