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3D-Display für mobile Endgeräte

Toshiba Matsushita Display zeigt neue Displaytechnik auf der CES. 3D-Displays für mobile Endgeräte zeigt das Joint-Venture Toshiba Matsushita Display auf der CES in Las Vegas. Auf den Displays sollen dreidimensionale Bilder entstehen – ohne Spezialbrille.
/ Jens Ihlenfeld
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Toshiba Matsushita Display (TMD) will mit seiner neuen 3D-Technik den Massenmarkt erobern und verspricht eine bequeme Betrachtung der 3D-Bilder ohne Spezialbrillen. Der dabei genutzte 3D-Film soll sich leicht in aktuelle Displays integrieren lassen und sowohl die Darstellung von 2D- als auch 3D-Bildern erlauben.

Gepaart mit einer neuen OCB-Technik (Optically Compensated Bend) will TMD auch schnellere Reaktionszeiten und einen hohen Kontrast erreichen, so dass die Bildqualität der 3D-Darstellungen an die von Röhrenbildschirmen heranreicht.

Auf der CES demonstriert TMD hinter verschlossenen Türen ein 3- und 9-Zoll-Display, deren Hintergrundbeleuchtung mit dem 3D-Film ausgestattet ist. Damit kann für das rechte und linke Auge des Betrachters jeweils ein anderes Bild gezeigt werden, ohne dass die Auflösung des Bildes reduziert wird.


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