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3D-Display für mobile Endgeräte

Toshiba Matsushita Display zeigt neue Displaytechnik auf der CES

3D-Displays für mobile Endgeräte zeigt das Joint-Venture Toshiba Matsushita Display auf der CES in Las Vegas. Auf den Displays sollen dreidimensionale Bilder entstehen - ohne Spezialbrille.

Artikel veröffentlicht am ,

Toshiba Matsushita Display (TMD) will mit seiner neuen 3D-Technik den Massenmarkt erobern und verspricht eine bequeme Betrachtung der 3D-Bilder ohne Spezialbrillen. Der dabei genutzte 3D-Film soll sich leicht in aktuelle Displays integrieren lassen und sowohl die Darstellung von 2D- als auch 3D-Bildern erlauben.

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Gepaart mit einer neuen OCB-Technik (Optically Compensated Bend) will TMD auch schnellere Reaktionszeiten und einen hohen Kontrast erreichen, so dass die Bildqualität der 3D-Darstellungen an die von Röhrenbildschirmen heranreicht.

Auf der CES demonstriert TMD hinter verschlossenen Türen ein 3- und 9-Zoll-Display, deren Hintergrundbeleuchtung mit dem 3D-Film ausgestattet ist. Damit kann für das rechte und linke Auge des Betrachters jeweils ein anderes Bild gezeigt werden, ohne dass die Auflösung des Bildes reduziert wird.

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Heitfrau 07. Jan 2009

Die zwei Bilder wollen gemischt werden und das geht auf OpenGL ES 1.1 nicht so leicht, da...

Heitfrau 07. Jan 2009

http://www.wazabee.net/ ist ne Folie, ja. reduziert auch logischerweise die auflösung...

Schlaubie 07. Jan 2009

Denk mal nach... Es gibt ja auch einen Öl-Film. Klingelt's?


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