• IT-Karriere:
  • Services:

Auf dem Weg zum hochauflösenden 3D-Heimkino mit Blu-ray

Panasonic versucht, dreidimensionale HD-Filme für das Wohnzimmer voranzubringen

Hochauflösende 3D-Filme sollen bald ihren Weg in die Wohnzimmer der Kunden finden. Panasonic arbeitet dazu laut der japanischen Zeitung Nikkei an einem neuen Blu-ray-Standard, der in Kombination mit neuen Flachbildschirmen und Projektoren ab 2010 das moderne 3D-Heimkino ermöglichen soll.

Artikel veröffentlicht am ,

3D soll nicht nur die darbende Kinolandschaft neu beleben, sondern auch im Heimkino für mehr Effekte sorgen. Noch ist der Durchbruch aber nicht gelungen, was an noch teurer, aber auf Messen bereits eindrucksvoll präsentierter Technik liegt. Vor allem aber fehlt ein technischer Standard für 3D-Filme im Heimkino. Das hofft Panasonic mit Hilfe der Blu-ray-Disc und neuen Spezifikationen zu ändern.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Auf der Blu-ray-Disc wird der Film so abgelegt, dass er für jedes Auge wechselweise ein anderes Bild anzeigt. Spezielle Stereoskopie-Brillen und Flachbildschirme oder Projektoren mit 120-Hz-Bildwiederholrate sollen dann für ein stabiles dreidimensionales Bild beim Zuschauer sorgen. Die für die Filmspeicherung benötigte Datenmenge steigt dabei allerdings deutlich an, so dass auch eine 50-GByte-Blu-ray in Kombination mit verschiedenen Tonformaten schnell an ihre Grenzen stoßen könnte.

Panasonic selbst will bereits 2010 kompatible Blu-ray-Player und Fernseher anbieten, heißt es in dem Nikkei-Bericht. Der Hersteller versuche zudem, Hollywood-Studios und andere Unterhaltungselektronikhersteller zum Mitmachen zu bewegen. Deswegen plane Panasonic, ab Februar 2009 in einem eigenen Studio in Hollywood testweise Blu-ray-Software für 3D-Filme nach dem möglichen neuen Standard zu produzieren.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)

typhoon 20. Mai 2009

käääääse. ist doch klar, daß wenn ein standard fertigentwickelt worden ist, man darüber...

JTR 06. Jan 2009

Wer solches 3D schon mal gesehen hat, weiss dass es nichts überwaltigendes ist. Habe...

Deine Oma 06. Jan 2009

Wie auch bei der DVD werden wohl zuerst die Filme kommen, in denen Hauttöne...

Humortrigger 06. Jan 2009

wenn Panasonic die neue treibende kraft bei BR wird weil Sony aussteigt.


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

    •  /