FileMaker 10 mit neuer Bedienoberfläche

Deutsche Sprachversion sofort verfügbar

Die Datenbanksoftware FileMaker steht ab sofort in der Version 10 zur Verfügung und kommt mit einer veränderten Bedienoberfläche daher. Gleich zum Marktstart gibt es die neue FileMaker-Version in deutscher Sprache.

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In FileMaker 10 wurde die Werkzeugleiste vom linken Rand an den oberen Bildschirmrand verschoben. Die Werkzeugleiste kann dabei beliebig angepasst und mit bestehenden Befehlen bestückt werden. Mit der neu gestalteten Bedienoberfläche lassen sich Funktionen einfacher einsetzen, verspricht der Hersteller.

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Suchabfragen speichert FileMaker, um sie später wieder abrufen zu können. Dynamische Berichte gibt es nicht mehr nur in der Seitenansicht und sie lassen sich neuerdings nachträglich bearbeiten. Zudem beherrscht FileMaker den direkten E-Mail-Versand per SMTP, so dass kein E-Mail-Client mehr erforderlich ist. SSL-Unterstützung für SMTP ist in FileMaker aber nicht vorhanden. Wer darauf Wert legt, muss weiterhin einen separaten E-Mail-Client nutzen.

Innerhalb von Datenbankfeldern werden sogenannte Script-Trigger unterstützt. Das bedeutet, dass Befehle beim Verlassen eines Feldes ausgeführt werden. Neuerdings lässt sich auch die Feldreihenfolge in einem Formular beliebig verändern und bei der Datenwiederherstellung verrät die Software, welche Daten defekt sind. Das Learning Center trägt nun die Bezeichnung Ressource Center, blieb im Kern aber unverändert.

Als weitere Neuerungen versteht FileMaker 10 das Dateiformat von Excel 2007 (.xlsx) und Bento-Datenbanken können importiert werden. 30 überarbeitete Starterlösungen sollen helfen, Datenbanken mit Hilfe von Vorlagen bequem zu erstellen und neben IPv6 werden auch SQL Server 2008 von Microsoft, MySQL 5.1 und Oracle 11g unterstützt.

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Der SMTP-E-Mail-Versand findet sich auch im FileMaker Server 10, allerdings auch dort ohne Verschlüsselung. Der PHP Site Assistant erhielt eine neue Vorschau, bringt zehn neue Themes mit und umfasst auch ein iPhone-Theme, um Datenbankapplikationen bequem auf das iPhone zu bringen. Mit Scripts ist außerdem ein Im- und Export direkt zum Server möglich und es gibt einen neuen Datenbank-Log-Viewer. Zudem lässt sich auf Windows-Systemen FileMaker Server auf beliebigen Laufwerken installieren, zuvor bestand die Software bei der Installation immer auf dem Laufwerk C.

Basierend darauf bietet der FileMaker Server 10 Advanced eine weitere Neuerung: Es können 999 gleichzeitige Verbindungen genutzt werden. Mit der Version 10 von FileMaker gibt es die Software zum Marktstart in allen wichtigen Sprachen. Bislang dauerte es immer einige Wochen, bis etwa die deutsche Sprachvariante nach der englischen Basisversion zu bekommen war.

FileMaker 10 steht ab sofort für Windows und MacOS X unter anderem in deutscher Sprache zur Verfügung. FileMaker Pro 10 kostet rund 415 Euro in der Vollversion und etwa 250 Euro fallen für das Upgrade an. Den FileMaker Server 10 gibt es für rund 1.190 Euro als Vollversion und für knapp 720 Euro als Upgrade. Etwa 3.400 Euro fallen für die Vollversion von FileMaker Server 10 Advanced an, während das Upgrade mit 2.040 Euro zu Buche schlägt.

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