Abo
  • Services:

China startet Anti-Pornografie-Kampagne

Landesweite Kampagne gegen vulgäre und obszöne Inhalte

Chinesische Behörden haben zu einer Kampagne gegen vulgäre und obszöne Internetinhalte aufgerufen. Die Kampagne richtet sich gegen große Anbieter, die Zugang zu anstößigen Inhalten, vor allem Bildern, ermöglichen - darunter die Suchmaschinen Baidu und Google.

Artikel veröffentlicht am ,

Kurz vor dem chinesischen Neujahrsfest haben sechs Regierungsstellen in China, darunter das Ministerium für öffentliche Sicherheit, angekündigt, gegen eine Reihe von Websites vorzugehen, die ihrer Ansicht nach Inhalte verbreiten, die die öffentliche Moral untergraben und schädlich für junge Menschen sind. Das berichtet die Schanghaier Tageszeitung China Daily. Die Kampagne richtet sich gegen 19 Anbieter, darunter die Suchmaschinen Baidu und Google, und die drei großen chinesischen Webportale Sohu, Sina und Netease.

Stellenmarkt
  1. Euro Union Assistance GmbH, Stuttgart
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart

Die Suchmaschinen ermöglichten Zugang zu obszönen Inhalten, vor allem zu anstößigen Bildern, so die Behörden. Auch bei den anderen Angeboten kritisierten sie in erster Linie Seiten mit Bildern, auch solche, auf die Nutzer selbst Fotos hochladen können.

Nach Angaben der Behörden hatten die Anbieter Anweisungen, anstößige Inhalte aus ihren Websites zu entfernen, nicht befolgt. Das China Internet Illegal Information Reporting Center (CIIIRC) wies die Betreiber der Seiten an, ihre Angebote schnell und gründlich von den anstößigen Inhalten zu säubern.

Das CIIIRC unterstützt nach eigenen Angaben Regierungsbehörden im Kampf gegen sogenannte illegale und schädliche Inhalte. Dazu zählt das CIIIRC jugendgefährdende Inhalte wie Pornografie, Glücksspiele und Gewalt, aber auch Rassenhass, Verleumdungen oder die Verletzung von geistigen Eigentumsrechten.

Obwohl China offiziell den westlichen Kalender eingeführt hat, gilt das Neujahrsfest nach dem Mondkalender als das größte Fest des Landes. Zu Neujahr fahren jährlich Millionen Menschen zu ihren Familien. 2009 fällt das Neujahrsfest auf den 26. Januar.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release 14.11.)
  2. 2,99€
  3. 45,99€ (Release 19.10.)

Industrievertreter 07. Jan 2009

Blut und Morde.

DrAgOnTuX 06. Jan 2009

Wenn du nur Schwulenpornos kuckst wird das sicherlich der Fall sein ;)

Der Weltversteher 05. Jan 2009

Ready! Ready! Ready! Let me hear it!

LX 05. Jan 2009

Vielleicht hält man diese Maßnahmen in China für eine Form der passiven...

Klaus Kinski 05. Jan 2009

Vielleicht finden Sie auch noch folgende Seiten zum sperren: free-"öbszön"-tibet.com...


Folgen Sie uns
       


ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018)

Das Axon 9 Pro ist ZTEs erstes Smartphone nach der Beinahe-Pleite. In einem ersten Hands on hat uns das Gerät gut gefallen - besonders bei dem Preis von 650 Euro.

ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /