Abo
  • Services:

Sparsamere Powerline-Adapter von Devolo

dLAN Highspeed Ethernet II verbraucht bei Inaktivität weniger Strom

Devolo hat seinen Homeplug-kompatiblen Powerline-Adapter überarbeitet und bietet ihn nun in einer stromsparenderen Version an. Sind die über Ethernet angeschlossenen Geräte ausgeschaltet, soll der Stromverbrauch um 30 Prozent sinken.

Artikel veröffentlicht am ,

dLAN Highspeed Ethernet 2
dLAN Highspeed Ethernet 2
Zusätzlich zum etwas geringeren Stromverbrauch bei Inaktivität wartet der Powerline-Adapter "dLAN Highspeed Ethernet II" mit einem blauen Steckergehäuse und einer überarbeiteten 3-LED-Statusanzeige auf. Letztere informiert über den Betriebszustand und die Netzwerkverbindung des Adapters. An diesem findet sich eine 100-MBit-Ethernet-Schnittstelle, um über das heimische Stromnetz Datenpakete mit weiteren Powerline-Adaptern beziehungsweise daran angeschlossenen Ethernet-fähigen Geräten austauschen zu können.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Bei der Geschwindigkeit hat sich nichts geändert, es bleibt beim dLAN Highspeed Ethernet II bei theoretischen 85 MBit/s und der Möglichkeit zur DESpro-Verschlüsselung zwischen den Endstellen. Abhängig von der Länge und Qualität der Stromkabel, der Zahl der Powerline-Adapter sowie aufgrund von Steckdosenleisten, die sich negativ auswirken, ist die reale Datenübertragungsrate deutlich niedriger. Im Idealfall liegt sie bei 60 bis 65 MBit/s. Bereits existierende dLAN-Adapter der ersten Generation können weiter genutzt werden.

Der dLAN Highspeed Ethernet II kostet einzeln 54,90 Euro, die Garantie beträgt drei Jahre. Im Paket mit zwei Adaptern ("Starter Kit") sind es 99,90 Euro. Erstmals bietet Devolo auch ein Paket mit drei Adaptern ("dLAN Highspeed Ethernet II Network Kit") für 129,90 Euro an. Die Konfigurationssoftware zum Aktivieren der Verschlüsselung gibt es für Windows XP/Vista, MacOS X und Linux.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

der_elch. 05. Jan 2009

und genau dafür sind sie auch da.

Ekelpack 05. Jan 2009

Mit den 200MBit Geräten von Allnet bekomme ich immerhin 170MBit hin, und dass obwohl ich...

Mannometer 05. Jan 2009

Selbst wenn das Ding statt 3,7 nur noch 0,1 Watt verbrauchte lohnt sich das Umrüsten...


Folgen Sie uns
       


LG 5K2K (34WK95U) Ultrawide - Fazit

Der aktuelle Ultrawide von LG hat eine beeindruckend hohe Auflösung und eignet sich wunderbar für Streamer oder die Videobearbeitung.

LG 5K2K (34WK95U) Ultrawide - Fazit Video aufrufen
Europäische Netzpolitik: Schlimmer geht's immer
Europäische Netzpolitik
Schlimmer geht's immer

Lobbyeinfluss, Endlosdebatten und Blockaden: Die EU hat in den vergangenen Jahren in der Netzpolitik nur wenige gute Ergebnisse erzielt. Nach der Europawahl im Mai gibt es noch viele Herausforderungen für einen digitalen Binnenmarkt.
Eine Analyse von Friedhelm Greis


    Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
    Schwer ausnutzbar
    Die ungefixten Sicherheitslücken

    Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
    Von Hanno Böck

    1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
    2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
    3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
    WLAN-Tracking und Datenschutz
    Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

    Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
    Eine Analyse von Harald Büring

    1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
    2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
    3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

      •  /