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Internet Explorer verliert deutlich Marktanteile

Microsoft-Browser fällt auf 68 Prozent. Der Internet Explorer verliert Marktanteile. Nutzten im Mai 2008 noch 74 Prozent der Anwender den Webbrowser, waren es im Dezember nur noch 68 Prozent, so das Marktforschungsunternehmen Net Applications in einer aktuellen Studie.
/ Achim Sawall
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In der zweiten Jahreshälfte 2008 ist der Softwarekonzern Microsoft mit seinem Internet Explorer unter Druck geraten. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens Net Applications(öffnet im neuen Fenster) fiel der Internet Explorer weltweit von Mai bis Dezember 2008 von 74 auf 68 Prozent. Der Softwarehersteller, der den Browsermarkt einst weitgehend dominierte, hat die Angaben bislang nicht kommentiert.

Mozilla Firefox kam laut Net Applications im Dezember auf 21 Prozent (Mai 2008: 18 Prozent), Googles Chrome stieg von 0,7 auf 1 Prozent, Apples Safari erreichte 8 Prozent (Mai 2008: 6 Prozent). Während der Weihnachtsfeiertage hätten mehr Nutzer von zu Hause aus auf das Internet zugegriffen, so die Marktforscher, was zu einem Anstieg für Firefox, Safari, Chrome und anderer Microsoft-Konkurrenten geführt habe. In vielen Büros ist der Internet Explorer weiter Standard.

Apple verteilt seit dem 18. März 2008 mit dem Multimedia-Verwaltungsprogramm iTunes auch seinen Webbrowser Safari 3.1 über den unternehmenseigenen Software-Updateservice.

20 Prozent der Microsoft-Nutzer arbeiten immer noch mit dem Internet Explorer 6.0, so Net Applications weiter. Firefox gelingt es offenbar(öffnet im neuen Fenster) , 66 Prozent der IE6-Abwanderer für sich zu gewinnen.


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