Abo
  • Services:

Web statt Windows

Firebug, jQuery & Co. machen das Leben leichter

Neben der reinen Geschwindigkeit gibt es weitere Faktoren, die die Entwicklung komplexer Programme in JavaScript unterstützen. Entwicklerwerkzeuge wie Firebug, Webkit Inspector oder Dragonfly machen Entwicklern das Leben deutlich leichter, bringen unter anderem Debugger und Profiler mit. Zudem unterstützen immer mehr integrierte Entwicklungsumgebungen explizit auch JavaScript.

Stellenmarkt
  1. PDR-Team GmbH, Schwäbisch Gmünd
  2. Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund

Hinzu kommen robuste JavaScript-Bibliotheken wie beispielsweise jQuery oder Prototype, die wesentliche Basisfunktionen unabhängig vom Browser zur Verfügung stellen und Entwicklern vor allem den Umgang mit dem Internet Explorer erleichtern.

 
Video: Dimitri Gaskin über jQuery

Projekte wie Dojo, YUI oder Ext gehen deutlich weiter und bieten ausgereifte JavaScript-Komponenten für unterschiedliche Einsatzzwecke an, aus denen sich Anwendungen zusammensetzen lassen. So lassen sich Anwendungen in vergleichsweise kurzer Zeit erstellen, ohne eigene Ajax-Komponenten mit hohem Zeitaufwand auf die unterschiedlichen Browser anzupassen.

Andere preschen weiter vor: Adobe hat offiziell sein Projekt Alchemy vorgestellt, mit dem sich C- und C++-Bibliotheken in Flash nutzen lassen. Zur Demonstration wurde mit Hilfe von Alchemy Ogg Vorbis auf Flash portiert und auch die Spiele Quake und Zelda laufen in Flash. Eigentlich geht es Adobe aber eher darum, Entwicklern die Möglichkeit zu geben, in Webanwendungen auf bestehende Bibliotheken zurückzugreifen. Der entsprechende Code wird dann zwar langsamer ausgeführt als bei einer kompilierten Applikation, läuft aber immerhin deutlich schneller als JavaScript.

 

Einen ähnlichen Weg geht Google mit dem Native Client, mit dem sich Browseranwendungen nativ ausführen lassen, ohne den Umweg über eine interpretierte Sprache wie JavaScript. Webentwickler erhalten direkten Zugriff auf die CPU und können dort ihren Code in voller Geschwindigkeit ausführen lassen. Das kann praktisch sein, um in einer Anwendung auf Audio- und Videocodecs zurückzugreifen, ohne dass der Nutzer sie zuvor auf seinem System installieren muss.

 Web statt WindowsWeb statt Windows 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand
  2. 83,90€ + Versand

martinval 14. Jan 2009

Aber das ist doch völlig subjektiv. Wie jeder eben will. Und wenn ich die Programmlogik...

tomtom 07. Jan 2009

Mit Zunahme von Netbooks und Co. wird auch die Akzeptanz für Online-Anwendungen steigen...

@ 06. Jan 2009

k.T.

Greiser Feger 05. Jan 2009

An seine Grenzen stösst Linux hauptsächlich bei Windows-Powerusern. Also bei den Leuten...

podex 05. Jan 2009

Betriebssysteme sind auch hervorragend standardisiert. Es gibt da zum Beispiel den POSIX...


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping
  2. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  3. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /