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Xerox stellt zwei neue Farblaser vor

Phaser 6280N/V und 6280DN/V geben 30 Seiten pro Minute aus

Xerox hat zwei neue Farblaser vorgestellt. Sie unterscheiden sich voneinander nur durch die Duplexeinheit und den Preis. Die Differenz ist allerdings happig.

Artikel veröffentlicht am ,

Die beiden Farblaser Phaser 6280V/N und 6280V/DN sind mit Netzwerkschnittstellen ausgerüstet und drucken mit 30 Schwarz-Weiß- und 25 Farbseiten pro Minute. Ihre Auflösung liegt bei 600 x 600 dpi. Bis das erste Blatt gedruckt im Ausgabeschacht liegt, vergehen ungefähr zehn Sekunden inklusive Aufwärmzeit. Die Drucker arbeiten mit den Sprachen PCL5e, PCL6 und Postscript.

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Neben der Netzwerkschnittstelle wurde USB 2.0 integriert. Optional wird ein WLAN-Modul angeboten. Die Papierkapazität liegt bei nur 250 Blatt. Wer mehr Papier bevorraten will, muss eine zusätzliche Kassette für 500 Seiten kaufen.

Der Phaser 6280V/N wird für rund 600 Euro angeboten. Der Aufpreis für die Duplexeinheit für den doppelseitigen Druck ist mit rund 190 Euro ungewöhnlich hoch. Der Phaser 6280V/DN kostet 785 Euro.

Beide Geräte sollen ab sofort im Handel erhältlich sein.



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Heinz Lmann 29. Dez 2008

"Ich dachte Immer das nach Pressegesetz Werbung und redaktioneller Inhalt klar als...

Heinz E. Lmann 29. Dez 2008

Es handelt sich natürlich nicht um Drucker , sondern um die neue Generation von...

Blar 29. Dez 2008

Das vorhandensein oder nicht vorhandensein einer solchen kleinen Funktion macht sowas...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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