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Hackerspaces - eine Idee erobert die Welt

Orte für Hacker nach europäischem Vorbild. Was als Forschungsprojekt auf dem Chaos Communication Camp 2007 begann und auf dem 24C3 seine Fortsetzung fand, hat mittlerweile zu zahlreichen Hackerspaces weltweit geführt. Vorbild sind Ort wie die Berliner C-Base oder das Wiener Metalab(öffnet im neuen Fenster) .
/ Jens Ihlenfeld
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Weltweit entstehen zunehmend Orte für Hacker - nach europäischem Vorbild, aber unterschiedlichster Ausprägung, denn was hierzulande seit Jahren existiert, entsteht in Nordamerika erst. Die Grundidee: Eine kleine Gruppe versammelt Interessierte, die bereit sind, sich mit einem Monatsbetrag an dem Projekt zu beteiligen. Kommen genug zusammen, werden Räume angemietet, an denen sich Hacker versammeln und gemeinsam an Projekten arbeiten können. Zudem steht oft gespendetes oder gemeinsam gekauftes Equipment zur Verfügung.

Unter Hackerspaces.org(öffnet im neuen Fenster) entsteht derzeit eine Anlaufstelle für Hackerspaces auf der ganzen Welt, die zu einer internationalen Organisation ausgebaut werden soll. Ziel ist, Hilfestellung bei der Gründung von Hackerspaces zu geben und Erfahrungen auszutauschen.

Viele Hackerspaces sind offen, Veranstaltungen für jeden kostenlos, nicht nur für zahlende Mitglieder. Das dient auch der Imagepflege, denn in der breiten Öffentlichkeit werden Hacker aufgrund der undifferenzierten Verwendung des Begriffs oft mit kriminellen Handlungen in Verbindung gebracht.


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