Boxee für Mac und Ubuntu bald im offenen Alphatest

Windows-Version lässt noch auf sich warten

Bisher konnte die "soziale Medienzentrale" Boxee nur auf Einladung ausprobiert werden. Doch nun hat das Boxee-Team angekündigt, dass die als XBMC-Fork entstandene Software bald als offene Alpha zur Verfügung steht - wenn auch erst nur für Mac- und Ubuntu-Nutzer.

Artikel veröffentlicht am ,

Über 150.000 Interessierte sollen sich bereits für den geschlossenen Alphatest beworben haben. Bis zum 25. Dezember 2008 sollen alle Mac- und Linux-Nutzer unter ihnen hereingelassen werden. Sie werden gebeten, fleißig zu testen und über Fehler zu berichten. Ab dem 8. Januar 2009 stehen die Boxee-Versionen für MacOS X und Ubuntu dann im Rahmen des offenen Alphatests frei zum Ausprobieren zur Verfügung - wobei der Alphacode schon Betaqualitäten haben und sehr stabil laufen soll.

Die Windows-Version der Open-Source-Software ist offenbar noch nicht so weit, weswegen hier die Einladungen (Invites) weiterhin nicht verschickt werden. Eigentlich sollte auch die Windows-Version zum Jahresende zum Testen zur Verfügung stehen, laufen tut sie schon. Mit der Entscheidung, Nutzer während der Alphaphase nur mit Einladung Zugang zu Boxee zu verschaffen, will das Team die eigenen Server vor allzu großem Andrang schützen. Das könnte auch ein Grund dafür sein, die Windows-Invites noch nicht zu verschicken.

Boxee wird als soziale Media-Center-Software beworben, setzt also auf Vernetzung mit anderen Nutzern, die erfahren, was die Freunde gerade sehen, und ergänzt den Zugang zu Inhalten im privaten Heimnetzwerk um verschiedene Streaming-Quellen wie Hulu. Ursprünglich wurde die Software für Linux und MacOS X entwickelt, für AppleTV und für Windows wird sie jedoch auch erscheinen. Gerade für AppleTV-Nutzer ist Boxee interessant, da es die Möglichkeiten von Apples geschlossener Plattform deutlich erweitern soll. Die Boxee-Entwickler arbeiten mit dem XBMC-Team zusammen und nutzen dessen offenen Quellcode als Basis für Boxee.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Gigafactory Berlin: Huthi-Angriffe stören Tesla-Produktion in Deutschland
    Gigafactory Berlin
    Huthi-Angriffe stören Tesla-Produktion in Deutschland

    Die Produktion in der Gigafactory Berlin ruht für 2 Wochen. Grund sind Probleme, die durch Angriffe auf Schiffe im Roten Meer verursacht wurden.

  2. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

  3. Federal Aviation Administration: Ermittlungen gegen Boeing nach Rumpfbeschädigung
    Federal Aviation Administration
    Ermittlungen gegen Boeing nach Rumpfbeschädigung

    Die US-Flugsicherheitsbehörde FAA ordnet eine Inspektion der Boeing-737-9-MAX-Flotte nach einem Vorfall an, bei dem ein Teil des Rumpfes herausbrach.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /