Abo
  • Services:

EA vertreibt digital über Steam - nur in den USA (Update)

Downloadplattform von Valve seit kurzem auch mit Euro-Preisen

Künftig gibt es PC-Spiele von Electronic Arts auch beim digitalen Distributionskanal Steam. Titel wie Spore und Warhammer Online sind schon im Angebot. Kleiner Haken: Derzeit können nur Kunden aus Nordamerika per Download einkaufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Kurz vor Abschluss der Weihnachtssaison 2008 startet Electronic Arts den Vertrieb aktueller PC-Spiele auch über Steam, die Online-Shopping-Plattform von Valve Software. Neu im Angebot sind Titel wie Spore, Mass Effect, Warhammer Online und Need for Speed: Undercover. Derzeit können allerdings nur Spieler aus Nordamerika auf diese Programme zugreifen. Von Deutschland lässt sich das neue Angebot nicht anzeigen. Gründe nennen Electronic Arts oder Valve nicht - vermutlich liegt es wie bei anderen Publishern daran, dass die EA-Titel hierzulande über andere Downloadplattformen angeboten werden, etwa den Gamesload-Dienst der Telekom.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum München
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg, Frankfurt

Trotzdem ist Steam erst kürzlich einen entscheidenden Schritt auf die europäischen Spieler zugegangen: Seit kurzem zeigt die Plattform ihre Preise nicht mehr weltweit in Dollar an, sondern etwa für deutsche Kunden in Euro. Neue Titel wie GTA 4 für PC oder Tomb Raider: Underworld kosten meist 49,99 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Nachtrag vom 22. Dezember 2008 um 20.45 Uhr:
Wie Valve bekannt gegeben hat, sind die Titel von Electronic Arts nun auch für europäische Spieler in Steam verfügbar. Spore, Fifa Manager 09 und Need for Speed: Undercover kosten 49,99 Euro, Mass Effect ist für 44,99 Euro zu haben und Crysis sowie Crysis Warhead für 29,99 Euro. Nicht im Angebot ist Warhammer Online.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. 119,90€
  3. 58,99€

spanther 04. Jan 2009

Tja so sind die Betrüger von Valve (Steam) halt :-) Die haben auch angegeben mit ihrem...

Mozilla... 24. Dez 2008

Genau, bei Steam wird keiner ohne Grund gesperrt. Es geschieht auch nicht automatisch. Es...

F. Greutert 24. Dez 2008

Ich habe soeben eine Anfrage an den Steamsupport gestellt und ihnen mitgeteilt, dass ich...

spanther 23. Dez 2008

Steam wird mich nie wieder irgendetwas. Mit dem Spiel Stalker welches trotz Valve's DRM...


Folgen Sie uns
       


Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich

Wir haben den neuen ANC-Kopfhörer von Audio Technica gegen die Konkurrenz von Bose und Sony antreten lassen. Im Video sind die Unterschiede bei der ANC-Leistung zwischen dem ATH-ANC900BT, dem Quiet Comfort 35 II und dem WH-1000XM3 deutlich hörbar.

Geräuschunterdrückung von drei ANC-Kopfhörern im Vergleich Video aufrufen
Pie: Google und die verschollenen Android-Zahlen
Pie
Google und die verschollenen Android-Zahlen

Bis Oktober 2018 hat Google jeden Monat Zahlen zur Verbreitung der verschiedenen Android-Versionen veröffentlicht. Daran ließ sich unter anderem ablesen, wie schnell sich eine neue Version am Markt durchsetzt. Seit gut einem halben Jahr schweigt Google aber - was ist da los?
Von Tobias Költzsch

  1. Google Neue Android-Q-Beta bringt App-Blasen
  2. Security Patch Google beseitigt im April Qualcomm-Sicherheitslücken
  3. Android 10 Google veröffentlicht erste Betaversion von Android Q

Cascade Lake AP/SP: Das können Intels Xeon-CPUs mit 56 Kernen
Cascade Lake AP/SP
Das können Intels Xeon-CPUs mit 56 Kernen

Während AMD seine Epyc-Chips mit 64 Cores erst im Sommer 2019 veröffentlichen wird, legt Intel mit den Cascade Lake mit 56 Kernen vor: Die haben mehr Bandbreite, neue Instruktionen für doppelt so schnelle KI-Berechnungen und können persistenten Speicher ansprechen.
Von Marc Sauter

  1. Cascade Lake Intel legt Taktraten der Xeon SP v2 offen
  2. Optane DC Persistent Memory So funktioniert Intels nicht-flüchtiger Speicher
  3. Cascade Lake AP Intel zeigt 48-Kern-CPU für Server

Verschlüsselung: Ärger für die PGP-Keyserver
Verschlüsselung
Ärger für die PGP-Keyserver

Die Schlüsselserver für PGP sind so ausgelegt, dass sie fast alles ungeprüft akzeptieren. Das führt zu zahlreichen Problemen, zuletzt wurden die Keyserver aufgrund von Angriffen mit vergifteten Schlüsseln immer unzuverlässiger.
Ein Bericht von Hanno Böck

  1. OpenPGP/GnuPG Signaturen fälschen mit HTML und Bildern
  2. GPG-Entwickler Sequoia-Projekt baut OpenPGP in Rust

    •  /