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Gravis sagt Karstadt Servus

Kooperation mit Kaufhauskette gescheitert

Die Kooperation zwischen dem Apple-Händler Gravis und der Kaufhauskette Karstadt ist am Ende. Die mit Pilotprojekten gestartete Idee sollte ursprünglich auf rund 90 Filialen ausgebaut werden. Das Konzept sah die Vermietung von Flächen an Gravis vor. Doch daraus wird nichts.

Artikel veröffentlicht am ,

Die gescheiterte Kooperation kostet Gravis zwischen 500.000 und 700.000 Euro, berichtet das Handelsblatt. Laut einem Bericht der Wirtschaftswoche werden die beiden Pilotprojekte in Lübeck und Düsseldorf zum 1. Februar 2009 eingestellt.

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Gravis wollte schon recht schnell aus der Kooperation aussteigen, so das Handelsblatt. Karstadt habe aber eine Verlängerung gewünscht. In Zukunft will Gravis wieder alleine und mit neuen Filialen wachsen. Gravis besitzt derzeit 30 Niederlassungen und will mittelfristig 20 neue Filialen eröffnen.

Karstadt verkauft weiterhin auf eigene Rechnung Apple-Produkte. Gravis-Chef Archibald Horlitz hofft, das Jahr trotz des kostenträchtigen Karstadt-Abenteuers dennoch mit einem Gewinn abzuschließen.

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Re-Seller 23. Dez 2008

als ich damals mit meinem mac mini probs hatte wurd mir in köln unkomplieziert geholfen...

Andreas Heitmann 22. Dez 2008

K.t.

lalalalala 22. Dez 2008

Da waren meine Erfahrungen mit Aldi dann bisher besser: hin, erzählt das Produkt funzt...

default 22. Dez 2008

90% Mac-Sachen und in einer kleinen Ecke ein bisschen reguläre PCs... Zubehör u.ä.? Fast...

WinamperTheSecond 22. Dez 2008

ist eine zimliech dürftige Wortwahl, zumindest in Schwaben sagt man sich (zumindest unter...


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