Gravis sagt Karstadt Servus
Die gescheiterte Kooperation kostet Gravis zwischen 500.000 und 700.000 Euro, berichtet das Handelsblatt(öffnet im neuen Fenster) . Laut einem Bericht der Wirtschaftswoche(öffnet im neuen Fenster) werden die beiden Pilotprojekte in Lübeck und Düsseldorf zum 1. Februar 2009 eingestellt.
Gravis wollte schon recht schnell aus der Kooperation aussteigen, so das Handelsblatt. Karstadt habe aber eine Verlängerung gewünscht. In Zukunft will Gravis wieder alleine und mit neuen Filialen wachsen. Gravis besitzt derzeit 30 Niederlassungen und will mittelfristig 20 neue Filialen eröffnen.
Karstadt verkauft weiterhin auf eigene Rechnung Apple-Produkte. Gravis-Chef Archibald Horlitz hofft, das Jahr trotz des kostenträchtigen Karstadt-Abenteuers dennoch mit einem Gewinn abzuschließen.



