Abo
  • Services:

Spieletest: Sim City - Städtebau für iPhone und iPod touch

Der Städtebau-Klassiker mit Touchscreenbedienung

Electronic Arts hat einen Klassiker auf Apples neue Spieleplattform gebracht: Sim City ist sowohl auf dem iPod touch als auch auf dem iPhone spielbar. Es überrascht unter anderem durch sehr gute Bedienung.

Artikel veröffentlicht am ,

Vom unbesiedelten Land...
Vom unbesiedelten Land...
Besitzer eines iPhones oder iPod touchs können sich nun auch in einer Städtebausimulation austoben - und unterwegs Bürgermeister spielen. Electronic Arts hat den Klassiker Sim City für Apples mobile Plattform konvertiert. Statt mit einem Joypad muss der Spieler sich mit den Fingern um typische Aufgaben eines Stadtoberhaupts kümmern und aus einer Ansammlung von Häusern eine funktionierende Metropole aufbauen. Er muss Straßenbau, Nahverkehr und Gewerbegebiete bereitstellen, Industrieflächen anlegen und obendrein für Wohngebiete sorgen. Zusätzlich sollte die Strom- und Wasserversorgung funktionieren, und irgendwer muss auch den Müll abholen.

 

Inhalt:
  1. Spieletest: Sim City - Städtebau für iPhone und iPod touch
  2. Spieletest: Sim City - Städtebau für iPhone und iPod touch

Wie beim Klassiker muss der iPhone-Stadtchef langfristig planen und bauen, damit das Geld nicht ausgeht. Allzu mutige Investitionen in den Eisenbahnverkehr etwa gehen insbesondere anfangs viel zu sehr ins Geld. Aber die Banken vergeben im Spiel ohne allzu viel Murren Kredite. Das allerdings zu Konditionen, die wehtun: Ein Kredit mit zehn Jahren Laufzeit kostet 20 Prozent Zinsen. Falls es mit der Tilgung nicht gut genug läuft, muss schnell ein weiterer Kredit aufgenommen werden, um alte Kredite zurückzuzahlen. Wenn die Verzweiflung nahe ist, lassen sich auch die Berater und die umfangreichen Hilfetexte konsultieren. Hier sind insbesondere wertvolle Tipps zu finden, wie der Spieler die Sondergebäude einsetzt.

...zum kleinen Dorf...
...zum kleinen Dorf...
Wenn das Geld trotz aller Planung nicht reicht, kann der Spieler anfangen, die Steuern zu erhöhen und Ausgaben zu beschränken. Wie im echten Leben geht das häufig auf Kosten der Bildung. Da lässt sich viel und schnell sparen, zumindest kurzfristig. Für die Polizei im Spiel sollte der virtuelle Bürgermeister aber immer ausreichend Geld zur Verfügung stellen. Und wer an den Unterhaltskosten der Straßen spart, muss mit Schäden im Asphalt rechnen.

Übertreibt der Spieler mit hohen Steuern und heruntergefahrenen Ausgaben, werden die Sims ungemütlich: Sie streiken oder ziehen einfach aus der Stadt. Auch Gewerbe und Industrie wird der Spieler so schnell los.

Spieletest: Sim City - Städtebau für iPhone und iPod touch 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,49€
  2. 219€ (Vergleichspreis 251€)
  3. 19,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis ca. 30€)

klemme61 22. Dez 2008

MacUser sind nicht kreativer, sonst müssten Sie nja nicht für diesenDesignquatsch in die...

Fred Juppi 22. Dez 2008

@Uwe42343 Alter du bist ja ulkiger Buckelfips. Kennst du das N95 überhaupt??? Ich glaube...

Apfelessig 22. Dez 2008

Wann kommt die Golem App?

Apple-Hasser 21. Dez 2008

Jetzt Steve Jobs Furz als Klingelton auf deinem iPhone. Im iJamba Monatsabo, jetzt...

oni 20. Dez 2008

Wenn es auf der PSP bessere Spiele gibt, und dich die iPhone-Spiele nicht interessieren...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Moto G6 - Test

Bei einem Smartphone für 250 Euro müssen sich Käufer oft auf Kompromisse einstellen. Beim Moto G6 halten sie sich aber in Grenzen.

Lenovo Moto G6 - Test Video aufrufen
Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /