Auch Sony wünscht dem Blister den Tod

Nach Amazon und anderen Herstellern reagiert Sony Electronics

Sony will seine Produkte bald kunden- und umweltfreundlicher verpacken. Amazon hat dem Blister bereits den Kampf angesagt. Ob Blister oder Clamshell, Sichtverpackungen aus verschweißtem Plastik sind kaum aufzubekommen und es droht Verletzungsgefahr.

Artikel veröffentlicht am ,

In einem offiziellen Blogeintrag kündigte ein Unternehmenssprecher von Sony Electronics an, dass die Beschwerden frustrierter Kunden über schwer auspackbare Unterhaltungselektronik - wie Kopfhörer und MP3-Player - erhört würden. Zwar bevorzugten viele Händler die verschweißten Sichtverpackungen - Clamshell beziehungsweise Blister -, weil die enthaltenen Produkte klar zu erkennen und dennoch besser vor Diebstahl geschützt seien. Doch viele Kunden ärgerten sich, wie schwer diese Verpackungen zu öffnen sind.

Stellenmarkt
  1. Wissenschaftliche* Mitarbeiter*in (m/w/d) für IT-Sicherheitsforschung / Analyse von IT-Angriffsmethoden ... (m/w/d)
    Universität der Bundeswehr München, München
  2. IT Security Specialist (m/w/d)
    Amprion GmbH, Dortmund
Detailsuche

Ohne ein scharfes Werkzeug lassen sie sich in der Regel nicht öffnen, gesteht Sony-Sprecher Rick Clancy ein und ärgert sich selbst darüber. Auch Sony setzt bisher auf verschweißte Sichtverpackungen. Das soll sich aber ändern. "Sony arbeitet daran und ich gehe davon aus, dass wir bald eine Alternative ankündigen können", so Clancy.

 
Video: Sony-Video - Death to the Clamshell

Ein nun veröffentlichter Sony-interner Videoclip ("Death to the Clamshell") nimmt sich des Themas Auspackdauer und Verletzungsgefahr von Blister- und Clamshell-Verpackungen an. Nicht ganz ernst, aber mit dem Hinweis auf baldige Besserung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Fräge 21. Dez 2008

Habe ich das so richtig verstanden?

blub 21. Dez 2008

vorher immer ein paar Dehnübungen machen und die Muskulatur etwas aufwärmen, dann klappt...

haha 20. Dez 2008

das will ich auch sehen :D jeans weg, verbrennung am bein - blister immer noch zu :D

Fleischwurstkop... 19. Dez 2008

Das wars also. Alle wundern sich, warum die Umsätze zurückgehen und dabei hat sich nur...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  2. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

  3. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /