Wer welches Linux braucht

Fedora
Fedora 10 mit Gnome
Fedora 10 mit Gnome
Fedora ist das maßgeblich von Red Hat unterstützte Linux-Projekt. Fedora ist dafür bekannt, neben einer sehr aktuellen Softwareausstattung auch früh neue Techniken zu integrieren. Damit nimmt die Distribution unter den Großen eine Vorreiterrolle ein.

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Die Installation ist einfach. Wer Windows schon einmal installiert hat, kann auch Fedora einrichten. Die Partitionierung übernimmt die Software auf Wunsch automatisch und installiert zudem einen Grundstock an üblichen Anwendungen. Wer die Auswahl gerne selbst trifft, erhält auch diese Möglichkeit.

 

Fedora verwendet als Standardoberfläche Gnome, liefert aber auch KDE und diverse schlankere Desktopumgebungen mit. In Fedora enthält eine Vielzahl von Anwendungen und installiert in einer Desktop-Standardinstallation populäre Applikationen wie Firefox und OpenOffice.org.

Auch Multimediaprogramme werden installiert - doch die entsprechenden Codecs fehlen, da Fedora ausschließlich freie Software mitliefert. Für Anfänger kann das eine Hürde sein. Sie müssen das zusätzliche Repository RPM Fusion einrichten, aus dem Multimediacodecs nachinstalliert werden können. Immerhin: Der Nutzer muss nicht wissen, welches Paket er installieren muss. Ist RPM Fusion aktiv, reicht es, eine betroffene Datei in einem Player wie Totem zu öffnen - das Multimedia-Framework GStreamer schlägt dann die passenden Pakete zur Installation vor.

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Fedora 10
Fedora 10
Ein einheitliches Konfigurationsprogramm gibt es bei Fedora nicht. Dafür mehrere kleine Programme für je eine Aufgabe. Die sind aber so gestaltet, dass sich damit schnell beispielsweise ein Drucker einrichten lässt. Software wird über Package Kit installiert, dessen Bedienung ebenfalls intuitiv erfolgen kann.

Fedora 10 (Test) spricht eher ambitionierte Nutzer an, die gern mit sehr aktueller Software arbeiten. Denn im Unterschied zu anderen Distributionen gibt es bei Fedora nicht nur Fehlerkorrekturen, sondern auch neue Softwareversionen, Kernel und Treiber für die stabile Distribution. Damit ist Fedora vor allem für Nutzer interessant, die ständig mit der aktuellen Software arbeiten wollen und die aktuelle Hardwareunterstützung brauchen.

Fedora 10 kann in verschiedenen Varianten kostenlos heruntergeladen werden. Auch Live-CDs mit Gnome und KDE stehen zur Wahl.

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Mugambos 17. Aug 2009

Ups, da bin ich wohl auf einen sehr alten Artikel gestoßen :))

oxygen 10. Aug 2009

Dann bist du bei Gentoo genau richtig. Das fehlen von Releasezykeln macht die...

skhor 01. Jan 2009

Warum wird Mandriva eigentlich immer seltener zu den Einsteiger-freundlichen Distris...

linux-macht... 31. Dez 2008

Ich weiss, die Sendung direkt verlinken konnte ich nicht, weil ich beim Aufruf von...



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