Motorola zieht die Sparschraube weiter an

Keine Gehaltserhöhungen für kommendes Jahr

Motorola will nach den Massenentlassungen der Vergangenheit weiter Kosten sparen. Im kommenden Jahr wird es keine Gehaltserhöhungen geben und die Zahlungen für die Rentenversicherung werden ausgesetzt. Die beiden Firmenchefs verzichten auf ein Viertel ihres Grundgehalts und auf Bonuszahlungen.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Jahren hat Motorola mit einer veralteten Modellpalette zu kämpfen und macht nun die allgemeine wirtschaftliche Lage für die geplanten Sparmaßnahmen verantwortlich. Die bei Motorola Beschäftigten werden im kommenden Jahr keine Gehaltserhöhungen bekommen, erklärte der Konzern.

Zudem werden die Zahlungen für die Rentenversicherung der US-Mitarbeiter im Jahr 2009 ausgesetzt. Den Angestellten steht es frei, die Beiträge zur Rentenversicherung selbst aufzubringen. Ab März 2009 wird der Konzern auch keine Beiträge mehr in die US-Pensionsfonds einzahlen.

Die Motorola-Chefs Greg Brown und Sanjay Jha wollen im kommenden Jahr auf ein Viertel ihres Grundgehalts verzichten. Zudem will Brown die ihm zustehende Bonuszahlung für das laufende Jahr nicht in Anspruch nehmen. Nur auf einen Teil der Bonuszahlung für das Jahr 2008 will Jha verzichten. Dieser Anteil entspricht Browns gesamter Bonuszahlung, erklärte Motorola. Den verbleibenden Bonus erhält Jha in Form von Aktien.

Genaue Zahlen zu den genannten Kürzungen teilte Motorola nicht mit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


BenediktXVII 18. Dez 2008

...Top Manager, die auf Boni verzichten, bzw. sich diese nur noch in wertlosen Aktien...

gollum! 18. Dez 2008

das heißt GLEITEN! und nun RUNTER mit ihnen und 20 sie ZIVILIST!!!

gollum! 18. Dez 2008

mir dennnoch ein Moto gekauft :( weils einfach bequem ist und ich auf das ganze Navi...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Gigafactory Berlin: Huthi-Angriffe stören Tesla-Produktion in Deutschland
    Gigafactory Berlin
    Huthi-Angriffe stören Tesla-Produktion in Deutschland

    Die Produktion in der Gigafactory Berlin ruht für 2 Wochen. Grund sind Probleme, die durch Angriffe auf Schiffe im Roten Meer verursacht wurden.

  2. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

  3. Federal Aviation Administration: Ermittlungen gegen Boeing nach Rumpfbeschädigung
    Federal Aviation Administration
    Ermittlungen gegen Boeing nach Rumpfbeschädigung

    Die US-Flugsicherheitsbehörde FAA ordnet eine Inspektion der Boeing-737-9-MAX-Flotte nach einem Vorfall an, bei dem ein Teil des Rumpfes herausbrach.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /