• IT-Karriere:
  • Services:

Neue VirtualBox-Version unterstützt 3D-Grafik

Unterstützung für Hardwarevirtualisierung unter MacOS X

Sun hat die freie Virtualisierungslösung VirtualBox 2.1 freigegeben, die als experimentelle Funktion 3D-beschleunigte Grafiken anzeigen kann. Zudem werden weitere Hardware-Virtualisierungsfunktionen unterstützt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Version 2.1 von VirtualBox unterstützt nun die Hardware-Virtualisierungstechniken VT-x und AMD-V im Zusammenspiel mit MacOS-X-Host-Systemen. Außerdem können 64-Bit-Gäste auf 32-Bit-Hosts installiert werden. Diese Funktion ist aber noch in der Testphase. Auch die Virtualisierungsfunktionen von Intels Nehalem-Architektur unterstützt die neue VirtualBox-Version.

Stellenmarkt
  1. AKKA, Braunschweig
  2. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

Neu ist darüber hinaus die experimentelle Unterstützung für 3D-Beschleunigung per OpenGL. Bereits ausgereift ist die Unterstützung für die Diskformate VMDK und VHD, wobei auch Schnappschüsse unterstützt werden. Eine neue NAT-Engine soll Leistungsverbesserungen bringen und zuverlässiger arbeiten. Das Host Interface Networking unter Windows und Linux wurde neu implementiert und soll sich leichter einrichten lassen.

Die neue Version der Software steht zum Download bereit. Neben einer GPL-lizenzierten Fassung gibt es auch eine ebenfalls kostenlose, aber nicht komplett freie Version mit zusätzlichen Funktionen wie USB-Unterstützung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Sony KD-55XG8096 55 Zoll (138,8 cm) für 529€, Sony UBPX800 4K UHD Blu-ray-Player für...
  2. 79€ (Vergleichspreise ab 108€)
  3. (u. a. Monster Hunter World für 17,99€, Human Fall Flat für 2,89€, The Outer Worlds - Epic...
  4. (aktuell u. a. Deepcool Matrexx 55 V3 Tower-Gehäuse für 64,90€, Deepcool M-Desk F3 Monitor...

manwalking_ohne... 23. Jan 2009

...Anlaufstelle. Würde ich mal bei Sun deine Sorgen anmelden. Hier verhallt es Ungehört.

Atunah 24. Dez 2008

Ja das geht, aber eben nur unter Linux, weil da der Kernel (des Gast und Host-Systems...

millstone 18. Dez 2008

Ein riesen Lob an die Jungs. Habe mir schon seit Jahren diese Eigenschaft von VM's...

möpmöp 18. Dez 2008

Mit VirtualBox mache ich nichts, aber mit VirtualPC - vom prinzip her das gleiche...

cos3 18. Dez 2008

ich würd eher sagen beta.. es funktioniert ja einwandfei.. nur halt sau langsam..


Folgen Sie uns
       


Mechwarrior 5 - 8 Minuten Gameplay

In Mechwarrior 5 setzen wir uns einmal mehr in einen tonnenschweren Kampfroboter und schmelzen die gegnerischen Metallungetüme. Zuvor rüsten wir unseren stampfenden Mech aber mit entsprechenden Waffen aus.

Mechwarrior 5 - 8 Minuten Gameplay Video aufrufen
Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /