Pentax K-m: Weiße Spiegelreflexkamera in limitierter Auflage
Die Pentax K-m verfügt über einen CCD-Sensor mit 10,2 Megapixeln Auflösung. Damit können Fotos mit bis zu 3.872 x 2.592 Pixeln Auflösung gemacht werden. Der Sensor ist beweglich aufgehängt und gleicht leichte Wackler durch Gegenbewegungen aus. Auf dem Display (2,7 Zoll, 230.000 Pixel) zeigt die K-m ihre Hilfsmenüs und die aufgenommenen Fotos. Der Autofokus arbeitet mit fünf Messfeldern, im Sucher fehlen die Messfeldmarkierungen allerdings.
Die Pentax-Kamera speichert auf SD- oder SDHC-Speicherkarten im JPEG- oder Rohdatenformat. Pentax erlaubt sich hier eine Besonderheit. Neben dem herstellereigenen PEF-Format speichert die DSLR auch im offenen Digital-Negative-(DNG-)Format von Adobe. Sie soll Serienaufnahmen mit maximal 2,8 Bildern pro Sekunde schießen können. Die Lichtempfindlichkeit wird zwischen ISO 100 und 3.200 eingestellt. Neben einem kleinen Aufklappblitz steht ein Blitzschuh für externe Geräte zur Verfügung.
Das Gehäuse misst 122 x 91,5 x 67,5 mm. Im Lieferumfang ist das Objektiv DA L 18- 55 mm enthalten. Es besitzt lediglich ein Kunststoffbajonett, wiegt dafür aber auch nur 220 Gramm. Betriebsbereit wiegt die Kombi aus Kamera und Objektiv 790 Gramm.
Die Pentax K-m White kostet samt Kitobjektiv rund 550 Euro. Für 100 Euro mehr gibt es zusätzlich noch das Objektiv "50-200 mm DA-L". Die Kamera soll ab Mitte Februar 2009 im Handel erhältlich sein. Wie hoch die Stückzahl der "limitierten" Kamera ist, verriet Pentax nicht.



