O2 bringt Blackberry-Tarif für Privatkunden

Blackberry-Option kostet monatlich 5 Euro

Bisher war es nur Selbstständigen und kleinen Unternehmen möglich, Blackberry-Geräte bei O2 zu erwerben. Ab Mitte Januar 2009 bietet O2 die Geräte auch Privatanwendern mit einem E-Mail-Tarif an.

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Der Blackberry-Tarif für Privatkunden kostet monatlich 5 Euro und kann zu jedem O2-Mobilfunktarif dazugebucht werden. Der Tarif deckt die Zustellung von E-Mails über einen Blackberry-Server ab. Bis zu zehn verschiedene E-Mail-Adressen sind damit nutzbar. Die Synchronisation von Terminen oder Adressen ist nicht abgedeckt, dafür wäre der Betrieb eines eigenen Blackberry-Servers notwendig.

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Der Blackberry-Tarif umfasst kein Datenvolumen und kann mit den Internet-Packs S, M oder L kombiniert werden. Alternativ wird der Datenverkehr mit 9 Cent pro Minute berechnet. Bei entsprechend intensiver Nutzung der Blackberry-Mail-Funktion empfiehlt sich also der Abschluss eines der drei Internet-Packs. Das Internet-Pack S umfasst ein monatliches Datenvolumen von 30 MByte zum Preis von 5 Euro pro Monat und eignet sich für Kunden, die nur gelegentlich E-Mails auf dem Mobiltelefon nutzen.

Wer häufiger von der Blackberry-Mail-Funktion Gebrauch machen will und vielleicht auch die ein oder andere Webseite mit dem Mobiltelefon besuchen möchte, sollte das Internet Pack M wählen. Zum Monatspreis von 10 Euro gibt es ein monatliches Datenvolumen von 200 MByte. Jede weitere MByte kostet in beiden Tarifen 50 Cent. Für die intensive Nutzung mobiler Datendienste gibt es das Internet-Pack L für monatlich 25 Euro. Die Datenflatrate wird auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt, wenn in einem Monat mehr als 10 GByte an Daten übertragen werden.

Der Blackberry-Tarif soll ab 19. Januar 2009 für alle Blackberry-Modelle zur Verfügung stehen. Monatlich kostet der Tarif 5 Euro und erfordert den Abschluss eines zwei Jahre laufenden Vertrages. Die Aktivierungsgebühr beträgt 25 Euro.

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Bei Blackberry-Modellen ohne UMTS-Unterstützung ist meist EDGE vorhanden. Allerdings steht EDGE im O2-Netz vorerst nur in den Gebieten zur Verfügung, in denen der UMTS-Ausbau noch nicht vorangeschritten ist, so dass Besitzer eines EDGE-Geräts meist nur per GPRS das mobile Internet verwenden können.

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