Gefährliche Sicherheitslücken im Opera-Browser

Opera 9.63 beseitigt insgesamt sieben Sicherheitslücken

Mit dem Erscheinen von Opera 9.63 werden sieben verschiedene Sicherheitslecks in dem Browser korrigiert. Vier der Sicherheitslöcher gelten als gefährlich, weil Angreifer darüber beliebigen Programmcode ausführen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Opera 9.6
Opera 9.6
Bei der Verarbeitung von HTML-Dateien kommt es in Opera zu einem Fehler, der es Angreifern erlaubt, schädlichen Programmcode auszuführen. Auch bei den Texteingabefunktionen wurde ein Sicherheitsleck gefunden, das einen vergleichbaren Angriff erlaubt. Ein weiteres Sicherheitsloch betrifft den Umgang mit langen Hostnamen in File-URLs, worüber ein Angreifer beliebigen Code starten kann.

Wenn SVG-Dateien mit dem Img-Tag eingebunden werden, kommt es zu einem Fehler in Opera. Ein Angreifer kann dadurch Java- oder Plug-in-Code ausführen. Die integrierten XSLT-Vorlagen weisen einen Fehler auf, so dass sich Scriptcode per Cross-Site-Scripting innerhalb einer anderen Webseite ausführen lässt.

Bei der Vorschau von Feed-Daten werden verschiedene Scripting-URLs nicht blockiert. Damit kann ein Opfer dazu gebracht werden, fremde Feed-Daten zu abonnieren. Außerdem können Unbefugte Einblick in andere Feeds erhalten und so an vertrauliche Informationen gelangen. Das siebte Sicherheitsleck kann zum Ausspähen von Daten missbraucht werden, nähere Details will Opera erst zu einem späteren Zeitpunkt verraten.

Opera 9.63 steht unter opera.com/download für Windows, MacOS, Linux, FreeBSD und Solaris als Download bereit.

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muß man sich... 23. Dez 2008

Genau! http://my.opera.com/alexs/blog/adblock-fur-opera-urlfilter-ini

flohpopo 16. Dez 2008

Als ob der Marktanteil zwangsläufig etwas mit der Qualität zu tun hat..... Der IE ist...

jklöfjiou9087098 16. Dez 2008

von Microsoft aus Redmond bleiben. Bye, Bye...

reimbein 16. Dez 2008

ist in opera 10 vorgesehn. Schaust du hier dann glaubst du mir http://my.opera.com...



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