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SeaMonkey 2 Alpha 2 mit schneller JavaScript-Engine

TraceMonkey in SeaMonkey integriert. Die Entwicklung an der Browsersuite SeaMonkey 2.0 schreitet voran, eine zweite Alphaversion bringt eine Reihe von Verbesserungen. Dazu gehört die Integration von TraceMonkey und der E-Mail-Client von SeaMonkey erhielt einen Feed-Reader für RSS- und Atom-Daten.
/ Ingo Pakalski
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Der E-Mail-Client in SeaMonkey 2.0 versteht neuerdings RSS- und Atom-Feeds, während der Browser erkennt, wenn eine Webseite Feed-Daten bereitstellt. Damit soll das Abonnieren und Verwalten von Feed-Daten vereinfacht werden. Die aus Firefox bekannte Feed-Vorschau wurde allerdings noch nicht integriert, das ist aber noch geplant.

Für eine schnellere Darstellung von JavaScript-Webseiten setzt SeaMonkey nun auf die JavaScript-Enginge Tracemonkey , die standardmäßig aktiviert ist. Ein erster Schritt wurde erreicht, damit Toolleisten in SeaMonkey beliebig angepasst werden können. So lässt sich nun die Icongröße sowie die Textpositionierung in allen Toolleisten beliebig via Kontextmenü bestimmen.

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Die Find-as-you-type-Funktion in SeaMonkey wurde intern umgekrempelt und arbeitet nun so wie die Suchleiste in Firefox. Für den Anwender von SeaMonkey ändert sich an der Bedienung hingegen nichts, das Finden von Inhalten in Webseiten soll darüber komfortabel möglich sein. Darüber hinaus gab es viele kleinere Verbesserungen an SeaMonkey.

Nachdem die Mozilla-Suite eingestellt und das Projekt in Firefox und Thunderbird aufgeteilt wurde, übernahm SeaMonkey die Aufgabe, unter anderem Browser, E-Mail-Client und Chatprogramm in einem Paket anzubieten. Bereits seit der ersten Alpha nutzt SeaMonkey 2.0 die aktuelle Rendering-Engine von Firefox sowie den Add-on-Manager zur bequemen Verwaltung von Erweiterungen, Themes und Plug-ins.

SeaMonkey 2.0 Alpha 2 steht für Windows, MacOS X und Linux als Download(öffnet im neuen Fenster) bereit. Da es sich hierbei noch um eine Vorabversion handelt, ist von einem Einsatz auf Produktivsystemen abzuraten.


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