Iron-Browser zieht mit Google Chrome gleich

Fertige Version des Browsers steht zum Download bereit

Nachdem Google beim Browser Chrome den Betahinweis gestrichen hat, liegt auch der darauf basierende Browser Iron als Finalversion vor. Anders als Chrome sendet Iron bei der Nutzung keine Daten an Google.

Artikel veröffentlicht am ,

Iron
Iron
Der Funktionsumfang von Iron entspricht dem von Google Chrome, so dass die neue Iron-Version ebenfalls die nochmals beschleunigte JavaScript-Engine V8 enthält. Im Unterschied zu Chrome sind in Iron alle Funktionen entfernt worden, die Daten an Google senden. Dazu gehört eine eindeutige Kennung für jede Chrome-Installation.

Aber auch Googles Suggest-Funktion fehlt, denn es werden keine Sucheingaben an Google übermittelt, die in die Adresszeile eingegeben werden. Zudem sind alternative Fehlermeldungen deaktiviert, die Google Chrome ausgibt, wenn eine falsche URL eingegeben wurde. Auch Programmabstürze werden nicht an Google gemeldet und der URL-Tracker ist ebenfalls in Iron deaktiviert.

Iron
Iron
Im Unterschied zu Chrome bietet Iron noch eine weitere Funktion: Der Browser besitzt einen nochmals überarbeiteten Werbefilter. Zudem lassen sich Chrome-Themes nun in Iron verwenden, um das Erscheinungsbild des Browsers den eigenen Wünschen anzupassen. Auch die recht neue Lesezeichenverwaltung aus Chrome findet sich in Iron, um etwa Daten aus dem Internet Explorer oder aus Firefox einzulesen.

Wie auch Chrome gibt es Iron nur für die Windows-Plattform. Ab sofort steht Iron in der Version 1.0.155.0 als Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


googleUpdater 17. Dez 2008

ich möchte nicht wissen, bei wie vielen von euch der GoogleUpdater im Hintergrund läuft...

xz 16. Dez 2008

Hätte er sich schon mal ernsthaft mit der Frage auseinandergesetzt, wäre ihm schnell mal...

blaaaaa 16. Dez 2008

Es muss "Dann" und "lies" heißen. Seit wann ist die Schule eigentlich um 14 Uhr vorbei?

fabsn 16. Dez 2008

Die letzte version war so verbuggt..der hoehepunkt war immernoch der bug, dass der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsverbot
Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox

Huawei hat gerichtlich ein gültiges Verkaufsverbot von Fritzboxen mit Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 durchgesetzt. Es geht um Huaweis Patente für den Standard.

Verkaufsverbot: Huawei will 50-Cent-Lizenzgebühr pro AVM-Fritzbox
Artikel
  1. Elektro-SUV: Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer
    Elektro-SUV
    Porsche macht den Macan deutlich aerodynamischer

    Der vollelektrische Porsche Macan soll "in Kürze" in die Produktion gehen. Dazu hat der Sportwagenhersteller neue Details zu dem SUV genannt.

  2. The Lost Crown im Test: Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller
    The Lost Crown im Test
    Prince of Persia als super spaßiger Sidescroller

    Kein Prinz als Held, aber sonst königlich: Prince of Persia - The Lost Crown entpuppt sich im Test als rundherum gut gemachtes Abenteuer.
    Von Peter Steinlechner

  3. Future Racing Cable: Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s
    Future Racing Cable
    Modulares USB-Kabel lädt 240 Watt und überträgt 40 GBit/s

    Auf Indiegogo verspricht der Hersteller, dass kein anderes USB-Kabel mehr gebraucht wird. Schließlich sei das Future Racing Cable vielseitig.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • MindStar: Gigabyte RTX 4070 Ti 819€ • Google -47% • Steelseries -64% • Corsair -39% • Bose -36% • 3 Spiele für 49€ • Gigabyte 27" QHD 240 Hz 399€ • EA-Spiele -66% [Werbung]
    •  /