• IT-Karriere:
  • Services:

Internethändler Home of Hardware von Cancom übernommen

Cancom erwirbt 75-prozentigen Anteil an HOH

Der Internethändler Home of Hardware (HOH) wurde vom IT-Dienstleister Cancom übernommen. Das Unternehmen übernahm den bislang vom PayTV-Sender Premiere AG gehaltenen 65-prozentigen HOH-Anteil für einen symbolischen Kaufpreis von 1 Euro und erwarb außerdem noch weitere zehn Prozent des Unternehmens von Mitgesellschafter Martin Wild, dem Geschäftsführer von HOH.

Artikel veröffentlicht am ,

"Ich bin froh, dass HOH in den momentan turbulenten Zeiten wieder eine solide und zukunftsträchtige Basis für seine weitere Entwicklung hat", sagte Wild. "Nachdem klar war, dass sich Premiere auf das Pay-TV-Geschäft konzentrieren würde, war es unser Ziel, einen stabilen Partner zu finden, der zu HOH passt. Gemeinsam können Cancom und HOH Synergieeffekte nutzen."

Stellenmarkt
  1. Weiss Mobiltechnik GmbH, Rohrdorf
  2. Deutsche Vermögensberatung AG, Frankfurt am Main

Premiere hatte ebenfalls auf Synergien gehofft, als im Mai 2007 65 Prozent der Anteile von HOH übernommen wurden. Der PayTV-Sender ging davon aus, dass Premiere-Abonnenten überdurchschnittlich stark an Heimunterhaltung und Telekommunikationsprodukten interessiert sind. Zudem sollten sich Synergien im Hardwaregeschäft mit Receivern und TV-Geräten über eine abgestimmte Einkaufspolitik ergeben.

Home of Hardware wurde 1997 von Martin Wild gegründet und hat seinen Sitz im bayerischen Westendorf bei Augsburg. Das Unternehmen beschäftigt 116 Mitarbeiter.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 111€
  2. (zu jedem Artikel aus der Aktion gibt es einen weiteren geschenkt)
  3. (aktuell u. a. Death Stranding PS4 für 39,99€ und PS4-Controller verschiedene Farben für 42...
  4. 27,99€ (ohne Prime oder unter 29€ zzgl. Versand)

blablubbxl 16. Dez 2008

Der Verbreiter hat gesagt, dass der Olger gesagt, dass der matzmutz gesagt hat, dass...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Mikrocontroller: Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen
Mikrocontroller
Sensordaten mit Micro Python und ESP8266 auslesen

Python gilt als relativ einfach und ist die Sprache der Wahl in der Data Science und beim maschinellen Lernen. Aber die Sprache kann auch anders. Mithilfe von Micro Python können zum Beispiel Sensordaten ausgelesen werden. Ein kleines Elektronikprojekt ganz ohne Löten.
Eine Anleitung von Dirk Koller

  1. Programmiersprache Python verkürzt Release-Zyklus auf ein Jahr
  2. Programmiersprache Anfang 2020 ist endgültig Schluss für Python 2

    •  /