• IT-Karriere:
  • Services:

Patch für GTA 4 PC behebt Startprobleme mit ATI-Karten

Schnell auf High-End-Systemen, aber nicht stabil

Mit den Testplattformen von Golem.de für AMD- und Intel-CPUs löst der Patch die Startprobleme auf Systemen mit ATI-Grafikkarten.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem aktuellen Treiber Catalyst 8.12 ließ sich das Spiel GTA 4 für PC mit Karten der Serien 4670, 4870 und 4870 X2 bei jedem Versuch problemlos öffnen. Das dürfte an einem geänderten Startverhalten liegen.

Stellenmarkt
  1. Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich
  2. PDV-Systeme GmbH, Dachau

Beim ersten Start nach der Installation und dem Anwenden des Patches wird GTA 4 nun mit 800 x 600 Pixeln gestartet. In der ersten Version des Spiels versuchte die Anwendung stets, die Desktopauflösung einzustellen. Wird der Grafikmodus im Spiel selbst geändert, so wird die gewählte Auflösung bei jedem Start eingestellt. Das bleibt auch nach einem Wechsel der Grafikkarte so. Die Einstellungen für die Texturqualität und den Rendermodus setzt GTA 4 mit dem ersten Patch jedoch stets auf minimale Werte zurück, wenn sich an der Grafikhardware etwas ändert.

Auch mit dem aktuellen Patch lässt sich die Qualität der Texturen auf den von uns ausprobierten Grafikkarten mit 512 MByte Speicher nur auf den Wert "Mittel" einstellen. Höhere Texturauflösungen waren erst mit der 4870 X2 möglich, wobei jede der beiden GPUs über 1 GByte Speicher verfügt. Mit dieser Karte kam das Spiel im integrierten Benchmark bei der Einstellung "Hoch" für Texturen und Renderqualität auf einem Core i7 965 auf 55 Bilder pro Sekunde.

Die Auflösung betrug 1.920 x 1.200 Pixel, Anti-Aliasing war im Grafiktreiber abgeschaltet, als Speicher steckten 3 GByte DDR3-1066 im Rechner, der unter Windows Vista im 32-Bit-Modus arbeitete. Damit läuft das Spiel auf diesem High-End-System flüssig, häufige Abstürze waren aber immer noch an der Tagesordnung - sowohl mit ATI- als auch Nvidia-Karten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 29€ (Bestpreis!)
  2. 34,99€/49,99€ (mit/ohne Spezialangebote)

Zasta Crocket 05. Jan 2009

Meine Platte ist auch im Eimer!

Nemesis2 16. Dez 2008

Dumm nur, dass durch die Konstelation 1gb Grafikspeicher ungenutzt bleibt...

Hotohori 16. Dez 2008

Das gilt aber auch nur für die PC Version. ;) Mafia 2 macht aber in der Tat einen sehr...

mfg 15. Dez 2008

ich hatte letztens die fehlermeldung unter win vista "Fehler! Es handelt sich hier um...


Folgen Sie uns
       


Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test

Der Samsung CRG9 ist nicht nur durch sein 32:9-Format beeindruckend. Auch die hohe Bildfrequenz und sehr gute Helligkeit ermöglichen ein sehr immersives Gaming und viel Platz für Multitasking.

Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test Video aufrufen
In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

    •  /