Abo
  • IT-Karriere:

Verstärkter Missbrauch von Kreditkartendaten

Wurden die bei der LBB abhanden gekommenen Daten doch missbraucht?

Die der Berliner Landesbank LBB abhanden gekommenen Kreditkartendaten könnten doch missbraucht worden sein, berichtet die Frankfurter Rundschau. LBB und der Finanzdienstleister Atos Worldline hätten schon vor dem Datenskandal gewarnt, dass ihre Kreditkarten missbraucht worden seien.

Artikel veröffentlicht am ,

Am vergangenen Freitag wurde bekannt, dass die Daten von zehntausenden Kreditkartendaten der Berliner Landesbank abhanden gekommen sind. Die Daten auf Microfiches wurden der Frankfurter Rundschau zugespielt, zusammen mit Retourbriefen, die PINs enthalten. Neben den Stammdaten der Besitzer sind auch einzelne Transaktionen mit Beträgen entfleucht.

Stellenmarkt
  1. via experteer GmbH, Frankfurt (Home-Office)
  2. über experteer GmbH, Nürnberg

Am Montag berichtet das Blatt, es sei bereits zu illegalen Kreditkartenkäufen gekommen. Die Frankfurter Rundschau zitiert aus Briefen des Finanzdienstleisters Atos, in denen es heißt, es komme "zur Zeit" und "vermehrt" zu Kreditkartenmissbrauch im Internet. Der Brief sei auf den 4. Dezember 2008 datiert. Die Landesbank Berlin habe bereits am 26. September 2008 einen Warnbrief verschickt.

Die Zahl von Missbrauchsfällen habe sich in den letzten eineinhalb Jahren weltweit deutlich erhöht, aber vor allem im vierten Quartal 2008 sei die Zahl der Missbrauchsfälle stark gestiegen, zitiert die FR einen Sprecher der LBB.

Die LBB betont allerdings, dass im Zusammenhang mit dem Datenpaket, das der FR zugespielt wurde, bislang kein Missbrauch bekannt sei.

Derweil hätten sich Kreditkartenbesitzer an die Frankfurter Rundschau gewandt und von illegalen Abbuchungen von ihren Konten berichtet, über die sie von der LBB beziehungsweise Atos informiert wurden.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 137,70€
  2. 44,99€
  3. (-72%) 8,30€
  4. 43,99€

M 16. Dez 2008

Wahrscheinlich hat das Paket nicht einmal die LBB verlassen. Hier wollte vermutlich...

Hotohori 16. Dez 2008

Ich glaub die 3 Cent, die aktuell drauf sind, sind es nicht Wert abgebucht zu werden. ;)

dummgelaufen 16. Dez 2008

Die Briefträger wechseln hier bei uns fast täglich. Wenn ich den Briefträger sehe...

:-) 15. Dez 2008

Wenn dem absolut so sein sollte, dass auf den fotografierten Kontoauszügen keine Angaben...

:-) 15. Dez 2008

Der Zahlungsverkehr war doch schon gelaufen und "uralt", vom August des Jahres, zumindest...


Folgen Sie uns
       


Xiaomi Mi 9T Pro - Fazit

Das Mi 9T Pro von Xiaomi ist eines der ersten Smartphones, das der chinesische Hersteller offiziell in Deutschland anbietet. Im Test überzeugt das Gerät durch sehr gute Hardware zu einem verhältnismäßig geringen Preis.

Xiaomi Mi 9T Pro - Fazit Video aufrufen
Ryzen 7 3800X im Test: Der schluckt zu viel
Ryzen 7 3800X im Test
"Der schluckt zu viel"

Minimal mehr Takt, vor allem aber ein höheres Power-Budget für gestiegene Frequenzen unter Last: Das war unsere Vorstellung vor dem Test des Ryzen 7 3800X. Doch die Achtkern-CPU überrascht negativ, weil AMD es beim günstigeren 3700X bereits ziemlich gut meinte.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Agesa 1003abba Microcode-Update taktet Ryzen 3000 um 50 MHz höher
  2. Agesa 1003abb Viele ältere Platinen erhalten aktuelles UEFI für Ryzen 3000
  3. Ryzen 5 3400G und Ryzen 3 3200G im Test Picasso passt

Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
Sonos Move im Test
Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
  2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
  3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

Astronomie: K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super
Astronomie
K2-18b ist weder eine zweite Erde noch super

Die Realität sieht anders aus, als manche Überschrift vermuten lässt. Die neue Entdeckung von Wasser auf einem Exoplaneten deutet nicht auf Leben hin, dafür aber auf Probleme im Wissenschaftsbetrieb.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Interview Heino Falcke "Wir machen Wettermodelle für schwarze Löcher"

    •  /