Landesbank Berlin: Microfiches gingen bei Transport verloren

Zeitung: PINs waren in Briefumschlägen, nicht auf den Mikrofilmen

Die Kreditkartendaten der Berliner Landesbank (LBB) wurden beim Transport zu einem Dienstleistungsunternehmen gestohlen, teilte die Bank in einer ersten Reaktion auf das Datenleck mit. Den Kunden werden sämtliche Schäden durch den Datenmissbrauch ersetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Datensendung wurde per Kurier zu einem externen Verarbeitungsunternehmen transportiert und auf diesem Weg entwendet. Warum die Daten auf Microfiches verfilmt wurden und nicht auf anderen Datenträgern verschlüsselt abgelegt wurden, sagte die Bank nicht.

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Die LBB hat Anzeige erstattet, den internen Datenschutzbeauftragten eingeschaltet sowie die Revision mit der Untersuchung des Vorgangs beauftragt. In einem Punkt widersprach die LBB jedoch der Darstellung der Frankfurter Rundschau, die den Vorfall aufgedeckt hatte. Die PINs seien nicht in den Daten auf den Microfiches enthalten. Der Zeitung wurden die Daten anonym per Post geschickt.

Die Frankfurter Rundschau hat ihre Meldung im Hinblick auf die PINs mittlerweile aktualisiert. In den Karton mit den Microfiches befanden sich geöffnete Briefumschläge mit PIN-Nummern.

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blablubbxl 17. Dez 2008

Ein Hacker kann keine Mikrofiches ausspähen. Datenklau läuft überlicherweise über...

ich meine 16. Dez 2008

wäre schön wenn das so läuft, kann mir aber nicht vorstellen, das ein Onlinehändler das...

:-) 15. Dez 2008

Hättest du jetzt nix gesagt, niemand hätte gewusst, dass das deine PIN ist, tztztz

:-) 15. Dez 2008

Es ist alles ziemlich unklar :-) Eine hierarchische Struktur würde doch so aussehen...



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