Schüler- und Studentenideen für Computerspielpreis gesucht
Offizielle Homepage der Preisverleihung ist online
Auch Schüler und Studenten haben Aussicht auf den Deutschen Computerspielpreis 2008: Zwei der neun Kategorien richten sich speziell an Nachwuchsentwickler. Sie können ihre Konzepte über die offizielle Homepage einreichen, die jetzt online ist.

Deutscher Computerspielpreis
Am 31. März 2009 findet - trotz aktueller Proteste bayerischer Landespolitiker gegen die Spielebranche - in München erstmals die Verleihung des Deutschen Computerspielpreises durch Kulturstaatsminister Bernd Neumann statt. Jetzt haben die Veranstalter sowohl die offizielle Homepage eröffnet, als auch die neun Kategorien bekanntgegeben. Die insgesamt 600.000 Euro Preisgeld, 15.000 bis 150.000 Euro pro Kategorie, dienen der Investition in zukünftige Projekte deutscher Entwicklerstudios sowie der Realisierung der ausgezeichneten Konzepte im Rahmen eines Schüler- und Studentenwettbewerbs.
Insgesamt neun Kategorien sind vorgesehen. So wird es Preise geben für das "Beste Deutsche Spiel" ebenso wie für "Beste Innovation", "Bestes Serious Game", "Bestes Jugendspiel", "Bestes Kinderspiel", "Bestes mobiles Spiel" und "Bestes Browsergame". Für Nachwuchsdesigner interessant sind die beiden Preise "Bestes Konzept aus Studentenwettbewerb" und "Bestes Konzept aus Schülerwettbewerb". Außerdem gibt es einen nicht dotierten Sonderpreis für das "Beste internationale Spiel".
Neumann sagte mit Hinblick auf die Preisverleihung: "Der vom Deutschen Bundestag, der Bundesregierung und der Computerspielbranche gemeinsam getragene Computerspielpreis ist ein Meilenstein für die Förderung qualitativ hochwertiger Computerspiele. Computerspiele haben sich zu einem Leitmedium für viele Kinder und Jugendliche entwickelt. Ich bin davon überzeugt, dass sich der kulturpolitische Einsatz für Qualität im Computerspielmarkt auch wirtschaftlich zugunsten der Unternehmen dieser Branche auswirken wird."
Die Ermittlung der Sieger in den jeweiligen Preiskategorien obliegt einer unabhängigen Jury von Fachleuten aus Wissenschaft, Politik, Jugendschutz, Fachpresse und Wirtschaft. Von den 14 Mitgliedern der Hauptjury werden zwei vom Deutschen Bundestag, fünf vom Kulturstaatsminister und sieben von der Spielebranche benannt. Die Vorauswahl in den einzelnen Preiskategorien obliegt jeweils einer Fachjury aus vier Mitgliedern, die je zur Hälfte durch den Kulturstaatsminister und Bundestag sowie durch die Spielebranche ernannt werden.
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...innovativen Killrspielen?? kriegen die auch nen preis?? Immerhin schießt Vater Staat...