Microsofts Groß-Patchday schließt fast 30 Sicherheitslücken
25 kritische Sicherheitslöcher erlauben Ausführung von Schadcode
Zum Jahresende beseitigt Microsoft noch einmal insgesamt 28 Sicherheitslücken in seinen Produkten. Davon werden 25 Sicherheitslöcher als gefährlich eingestuft, weil darüber beliebiger Schadcode ausgeführt werden kann. Neben Windows sind davon der Internet Explorer, Word, Outlook, Excel sowie der Windows Media Player betroffen.
Die Desktopsuche in Windows Vista und Windows Server 2008 weist zwei als gefährlich klassifizierte Sicherheitslücken auf, die zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Dafür muss ein Angreifer den Nutzer dazu bringen, im Windows Explorer eine gespeicherte Suchdatei zu öffnen oder eine Such-URL aufzurufen, die beide manipuliert sind, was für das Opfer aber nicht erkennbar ist. Zwar gibt es Microsofts Desktopsuche auch für Windows XP, die genannten Sicherheitslücken machen sich dort aber nicht bemerkbar. Für Windows Vista und Windows Server 2008 steht ein Patch als Download zur Verfügung.
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In der Windows-Komponente GDI (Graphics Device Interface) wurden zwei gefährliche Sicherheitslöcher gefunden, die beide durch entsprechend präparierte WMF-Dateien ausgenutzt werden können. Werden Anwender zum Öffnen einer solchen WMF-Datei verleitet, kann ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen. Mit einem Patch für Windows 2000, XP, Vista, Windows Server 2003 sowie 2008 werden die beiden Fehler beseitigt.
Vier Sicherheitslecks im Internet Explorer der Versionen 5, 6 und 7 gestatten Angreifern das Ausführen schadhaften Programmcodes. Sie müssen Nutzer lediglich dazu verleiten, mit dem Internet Explorer eine speziell gestaltete Webseite zu öffnen. Mit einem Patch für den Internet Explorer sollen die vier als gefährlich bewerteten Sicherheitslücken geschlossen werden.
Gleich sechs als kritisch eingestufte Sicherheitslücken befinden sich in mehreren ActiveX-Steuerelementen für die Visual Basic 6.0 Runtime Extended Files. Damit sind die Microsoft-Produkte Office Frontpage 2002, Office Project 2003 sowie 2007 und Visual Studio .Net 2002 und 2003, Visual Fox Pro 8.0 sowie 9.0 betroffen. Alle Sicherheitslücken lassen sich ausnutzen, indem Opfer zum Öffnen einer präparierten Webseite mit dem Internet Explorer verleitet werden, so dass Schadcode ausgeführt werden kann.
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Krakt ihn bevor er uns alle stoppt!1
Gewollt und nicht gekonnt, oder wie? Ist man bei Microsoft zu faul oder nur unfähig die...
Es kommt auch darauf an, ob man Patches einspielt, die zur Verbesserung des Systems...
Nein, mein Geschäft ist es, unsinnige Poster ausfindig zu machen und bloß zu stellen; v...