Spieletest: Prince of Persia - Abenteuer mit der Freundin

Schicke Effekte peppen die Grafik auf.
Schicke Effekte peppen die Grafik auf.
Die stärkere Betonung der Geschicklichkeitselemente sorgt zwangsläufig dafür, dass Kämpfe eine geringere Rolle spielen. Das Schwert zücken muss der Prinz aber weiterhin; und die Gefechte mit beeindruckend großen Boss-Kontrahenten sind ebenfalls wunderbar in Szene gesetzt. Ein paar Kombos hier, ein reaktionsschneller Knopfdruck da, und schon bezwingt er auch die monströsesten Widersacher. Ubisoft setzt diesmal anders als vorher auf Einsteigerfreundlichkeit. Die Aktionen des Prinzen in der Luft und im Kampf sehen schwieriger aus, als sie sind.

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Schicke Effekte peppen die Grafik auf.
Schicke Effekte peppen die Grafik auf.
Noch aus einem weiteren Grund sorgt der Prinz diesmal seltener für Frustrationen als in der Vergangenheit: Begleiterin Elika ist nicht nur wortgewandt und mutig. Vor allem tut sie alles dafür, dass der Prinz nie stirbt. Hat der Spieler sich etwa bei einem Sprung vertan und ist auf dem Weg gen Abgrund, setzt Elika zum Sturzflug an und rettet ihn. Auch in den Kämpfen schaltet sie sich immer wieder helfend ein. Ihre Kräfte nehmen zudem im Spielverlauf zu: Sind genügend bunte Leuchtkugeln eingesammelt, die in den Levels verstreut liegen, lernt sie eine neue Fähigkeit hinzu, von der natürlich auch der Prinz profitiert. An bestimmten Stellen im Spiel sind besondere Aktionen möglich, etwa beeindruckende Klettermanöver oder gemeinsame Flüge durch die Luft.

Die Übersichtskarte im Spiel.
Die Übersichtskarte im Spiel.
Gut zwölf Stunden dauert es, bis alle Levels wieder mit Licht durchflutet sind; die abwechslungsreichen und auf der Xbox 360 nur selten von Rucklern getrübten Grafiken präsentieren sich dabei nicht nur spektakulär und atmosphärisch gestaltet, sondern bieten auch eine beeindruckende Weitsicht. Neben der Version für die Microsoft-Konsole ist das Spiel auch für Playstation 3 und Windows-PC erhältlich. Am PC benötigt das Spiel eine CPU mit mindestens einem 2,6-GHz-Dual-Core-Prozessor. An Arbeitsspeicher verlangt es unter XP nach 1 GByte und unter Vista nach 2 GByte. Die Grafikkarte muss mindestens DirectX 9 und Shader Model 3 beherrschen, auf der Festplatte müssen noch 8 GByte an Platz frei sein. Das Spiel unterstützt auch am PC den Xbox-360-Controller - aber auch Maus und Tastatur funktionieren.

Auf Konsole kostet Prince of Persia um die 70 Euro, die PC-Fassung ist für rund 50 Euro erhältlich. Die USK hat das Programm ab zwölf Jahren freigegeben.

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Fazit:
Die Story hätte spannender ausfallen können, das Einsammeln von Leuchtkugeln wirkt teils wie eine künstliche Spielzeitverlängerung, der Schwierigkeitsgrad ist überraschend niedrig. Trotzdem ist auch das neue Prince of Persia eine absolute Kaufempfehlung. Grandios inszenierte Geschicklichkeitspassagen, spektakuläre Kämpfe und die tolle Atmosphäre lassen in Kombination mit dem neuen Design nicht zu, dass sich Alterserscheinungen am Prinzen bemerkbar machen. Er wirkt im Gegenteil so frisch und mitreißend wie schon lange nicht mehr.

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 Spieletest: Prince of Persia - Abenteuer mit der Freundin
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Wasserhahn Hero 12. Dez 2008

Q: Let´s see. I buy the game, finish it in Spanish, and then i want to play it in...

Hotohori 10. Dez 2008

Nicht ganz, sie rettet einen immer bis zur letzten Plattform auf der man war. Wenn man...

Rigirigi 10. Dez 2008

und was ist mit PoP 2? :)

meph_13 10. Dez 2008

Jetzt wo du es sagst, fällts mir auch auf.



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