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Studie: Das iPhone ist die "Paris Hilton der Mobiltelefone"

Netzbetreiber konnten Marktanteil durch das iPhone nicht steigern

Für Netzbetreiber ist das iPhone die "Paris Hilton der Mobiltelefone", so das Ergebnis einer Studie von Strand Consult. Demnach mache das iPhone optisch zwar was her, bringe den Netzbetreibern aber kaum Vorteile. Grund dafür sind auch die Bedingungen, die Apple an den Vertrieb des iPhones stellt.

Artikel veröffentlicht am ,

In vielen Ländern gibt es das iPhone von Apple ausschließlich bei einem einzigen Netzbetreiber und auch nur mit einem entsprechenden Mobilfunkvertrag. Der Kunde ist damit an einen Netzbetreiber gebunden und kann aufgrund von Gerätebeschränkungen das Mobiltelefon nicht ohne weiteres mit SIM-Karten anderer Netzbetreiber nutzen.

 

Inhalt:
  1. Studie: Das iPhone ist die "Paris Hilton der Mobiltelefone"
  2. Studie: Das iPhone ist die "Paris Hilton der Mobiltelefone"

Dabei ist das iPhone für Netzbetreiber kein Garant für hohe Gewinne, meint Strand Consult, auch wenn Apples Öffentlichkeitsarbeit für das iPhone ein voller Erfolg war, denn die entsprechenden Kampagnen seien einmalig gewesen. Dennoch ist das iPhone ein Produkt für einen Nischenmarkt, Apple selbst peile lediglich einen Marktanteil von 1 Prozent auf dem weltweiten Handymarkt an.

Netzbetreiber mussten viel Aufwand betreiben, um das iPhone anbieten zu können. Strand Consult befürchtet, dass die Mehrzahl der Kunden des Netzbetreibers - also die ohne iPhone - darunter leidet. Gleichzeitig sei aber diese Gruppe für einen Großteil der Einnahmen verantwortlich und beeinflusse das Geschäftsergebnis des Netzbetreibers entsprechend stark.

In vielen Märkten hat sich die Zwangsbindung einer Datenflatrate an den Kauf eines iPhones so ausgewirkt, dass Kunden mobile Datennutzung häufiger einsetzen als andere Handybesitzer. Das sieht Strand Consult etwas anders und vermutet, dass iPhone-Kunden bereits zuvor mobile Datendienste sehr intensiv eingesetzt hätten, so dass sich mit dem iPhone in diesem Bereich für den Netzbetreiber nichts verändert hätte.

Studie: Das iPhone ist die "Paris Hilton der Mobiltelefone" 
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Raven 16. Dez 2008

Dito. Vorher Tarif für 5 Euro im Monat, WAP-Müll für ca. 1 Cent pro KB nicht genutzt...

Andreas Heitmann 10. Dez 2008

Ach nun lasst doch den lieben Blork in Ruhe. Nachher verkriecht er sich wieder für Wochen...

Andreas Heitmann 10. Dez 2008

Kontaktweitergabe fehlt wirklich. Es gibt zwar im App-Store Mini-Lösungen, eher...

Nolan ra Sinjaria 10. Dez 2008

Ich gehe schwer davon aus, dass zumindest letzteres nicht passieren wird. In die Welt...

Nolan ra Sinjaria 10. Dez 2008

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