• IT-Karriere:
  • Services:

OEM-Preise und erste Benchmarks von AMDs Phenom II

3-GHz-Quadcore unter 300 US-Dollar

Im Internet sind sowohl die 1.000-Stück-Preise für AMDs nächste Desktop-CPU Phenom II wie auch Benchmarks aufgetaucht. Die Meldungen wurden aber kurzfristig wieder zurückgezogenen. Den inoffiziellen Angaben zufolge wird das Preis-Leistungs-Verhältnis recht attraktiv.

Artikel veröffentlicht am ,

Das anerkannte Branchenblatt EE Times hatte am 8. Dezember 2008 über die Preise des Phenom II berichtet. Zwar findet sich jetzt nur noch eine Fehlermeldung an der Stelle des Artikels, das britische Register hat die Daten aber festgehalten. Demnach kostet der Phenom II X4 940 mit 3 GHz für PC-Hersteller und Wiederverkäufer nur 275 US-Dollar. Die kleinere Version 920 mit 2,8 GHz soll für 235 US-Dollar zu haben sein. Laut Register nannte die EE Times die Modelle nicht beim Namen, sondern gab nur die Taktfrequenzen an.

Stellenmarkt
  1. ABENA GmbH, Zörbig
  2. Stadt Neumünster, Neumünster

Wie die neuen Phenoms heißen, war jedoch schon vor zwei Wochen bekanntgeworden, nachdem AMD die CPUs US-Hardwareseiten vorgeführt hatte. Dass die Angaben schon vor der vermutlich zur CES am 8. Januar 2009 geplanten Vorstellung ins Web gelangten, bezeichnete AMD als "Missverständnis". Das hat sich nun mit der EE Times offenbar wiederholt.

Ebenfalls kurz an der Originalstelle zu sehen waren Benchmarks des Phenom II von Expreview. Die Daten sind inzwischen aber noch im Forum von VR-Zone zu finden. Dabei kann ein Phenom II X4 940 mit Intels Core i7 940 gut mithalten und die Intel-CPU bei Crysis Warhead sogar knapp schlagen. Genaue Angaben zur Testumgebung stehen jedoch nicht zur Verfügung, so dass diese nicht autorisierten Benchmarks mit großer Vorsicht zu genießen sind.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)
  3. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

Anne Wand 09. Dez 2008

Ist da nicht gerade dieser Theo Zwanziger-Prozess am Laufen, der versucht das...

baerium 09. Dez 2008

vielleicht steckt ja teilweise die gleiche technik drin und der eine hat beim anderen...

PeteB 09. Dez 2008

interessanter ansatz - danke :)


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
DSGVO: Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail
DSGVO
Kommunen verschlüsseln fast nur mit De-Mail

Die Kommunen tun sich weiter schwer mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung. Manche verstehen unter Daten-Verschlüsselung einen abschließbaren Raum für Datenträger.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschmuggel US-Gericht schränkt Durchsuchungen elektronischer Geräte ein
  2. Digitale Versorgung Viel Kritik an zentraler Sammlung von Patientendaten
  3. Datenschutz Zahl der Behördenzugriffe auf Konten steigt

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

    •  /